Schwere Steckverbinder

Neue Stecker- und Buchseneinsätze passen in alle Tüllen- und Kupplungsgehäuse

17.08.2010 | Redakteur: Sariana Kunze

Schwere Steckverbinder mit Push-In-Anschlüssen Bild: Walther-Werke
Schwere Steckverbinder mit Push-In-Anschlüssen Bild: Walther-Werke

Die Walther-Werke bieten die Tüllen, Kupplungs- und Sockelgehäuse der Procon-Baureihe B6 bis B24 in einem neuen, zeitgemäßen Desgin an. Damit deckt der Hersteller alle metrischen Verschraubungsgrößen,

Die Walther-Werke bieten die Tüllen, Kupplungs- und Sockelgehäuse der Procon-Baureihe B6 bis B24 in einem neuen, zeitgemäßen Desgin an. Damit deckt der Hersteller alle metrischen Verschraubungsgrößen, also die Gewindedurchmesser M25, 32 und 40 ab. Die überarbeiteten Tüllen- und Kupplungsgehäuse mit seitlicher und gerader Kabeleinführung zeichnen sich zudem durch eine bessere Griffigkeit beim Ziehen und Stecken aus. Ihre Anbaugehäuse liefern die Walther-Werke ab sofort nur noch mit steckbaren flanschgummidichtungen aus, die aufgrund ihres Profils die Handhabung optimieren und die Montagezeiten verkürzen. Eine Erweiterung des bestehenden Sortiments gibt es außerdem bei den Stecker- und Buchseneinsätzen der Procon-Baureihe B6 bis B48: Diese sind, ergänzend zu den gängigen Anschlusstechniken, ab sofort auch mit schraubenlosen Push-In-Anschlüssen verfügbar.

Die neue Stecker- und Buchseneinsätze mit Push-In-Anschlusstechnik passen in alle Procon-Gehäuse der B-Serie. Sie bieten quadratische Leiterführungen, die eine beliebige Einführung erlauben, und einen 2-Millimeter-Prüfabgriff über jeder Leitereinführung.

Walthers Procon-Steckverbinder werden vor allem im Maschinen- und Apparatebau, in der Licht- und Bühnentechnik, der Kransteuerung sowie im Schalt- und Steuerungsbau eingesetzt. Mit den Push-In-Anschlüssen sind für Procon nun insgesamt vier Anschlusstechniken verfügbar: mit Schraubkontakt, Crimpkontakt sowie mit Schneid-/ Klemmtechnik und schraubenloser Stecktechnik. Letztere führen zu einer deutlichen Zeitersparnis bei der Montage: Während die Schneid-/Klemmtechnik das Abisolieren der Kabel und das Aufbringen von Aderhülsen überflüssig macht, spart man sich mit der Push-In-Technik das Öffnen und Schließen der Rastkammern.

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