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Hima

Safety-Experte ändert Rechtsform

| Redakteur: Sariana Kunze

Hima wandelt seine Rechtform von einer GmbH + Co KG in eine GmbH um. Das Familien-Unternehmen firmiert jetzt als Hima Paul Hildebrandt GmbH. Gesellschafter bleiben weiterhin ausschließlich Mitglieder der Familie Philipp.

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Steffen Philipp leitet Hima als geschäftsführender Gesellschafter in 4. Generation.
Steffen Philipp leitet Hima als geschäftsführender Gesellschafter in 4. Generation.
( Hima )

Steffen Philipp leitet das Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter in 4. Generation. Gemeinsam mit Sankar Ramakrishnan (CEO) und Reinhard Seibold (CFO) wird der Urenkel des Unternehmensgründers die Position des Safety-Experten im internationalen Markt weiter stärken und ausbauen. Die neue Rechtsform vereinfacht strategische Entscheidungen, bietet einen größeren finanziellen Entscheidungsspielraum und erleichtert juristische und steuerrechtliche Abläufe des international aufgestellten Unternehmens.

Vom Schiffsausrüster zum Spezialist für Sicherheit

1908 startete Johannes Hildebrandt ein marinetechnisches Büro in Mannheim und gründete später die Johannes Hildebrandt OHG, die Schiffsausrüstungen vertrieb und als Werksvertretung tätig war. 1929 übernahm Paul Hildebrandt das Unternehmen seines Vaters und startete die Produktion unterschiedlichster Produkte für die Sicherheit der Schwerindustrie. 1936 wurde die Marke Hima, abgeleitet aus den Abkürzungen von Hildebrandt und Mannheim, ins Namensregister eingetragen. Bernhard Philipp, Schwiegersohn von Paul Hildebrandt, übernahm die Hima Paul Hildebrandt GmbH + Co KG im Jahre 1965 und startete mit der Transistor-Technologie. 1970 wurde das erste weltweit TÜV-geprüfte Sicherheitssystem entwickelt. Im Jahre 1986 entwickelte das Unternehmen schließlich das weltweit erste TÜV-geprüfte speicherprogrammierbare Sicherheitssystem. Seit 1999 ist Steffen Philipp, Sohn von Bernhard Philipp und Ingrid Philipp, geb. Hildebrandt geschäftsführender Gesellschafter. Er hat vor allem die Internationalisierung des Unternehmens vorangetrieben. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurde die Mitarbeiterzahl verdreifacht und die Zahl der Auslands-Tochtergesellschaften von 2 auf 16 erhöht.

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