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Datalogic auf der SPS 2019

Smarte Sensoren und Lösungen zur Rückverfolgbarkeit

| Redakteur: Rebecca Näther

Mit einer Produktserie von smarten Sensoren und dem kompletten Identifikations- und Markierungsportfolio für die lückenlose Rückverfolgbarkeit im Rahmen von Industrie 4.0-Konzepten zeigt Datalogic auf der SPS, wie digitale Automationslösungen heute funktionieren.

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Die zylindrischen Sensoren der S5N-Serie kombinieren alle IO-Link Standard Sensoren- und Aktuatorenbindungen mit den Vorteilen der OPC-UA-Technologie und der Feldbus-Schnittstellen wie Ethernet, IP, Profinet und Modbus.
Die zylindrischen Sensoren der S5N-Serie kombinieren alle IO-Link Standard Sensoren- und Aktuatorenbindungen mit den Vorteilen der OPC-UA-Technologie und der Feldbus-Schnittstellen wie Ethernet, IP, Profinet und Modbus.
(Bild: Datalogic)

Besucher haben die Möglichkeit, das Zusammenspiel von Sensoren und Sicherheits-Scannern, Kamerasystemen zur Steuerung und Kontrolle, Lasermarkierern und Barcodescannern zur Identifikation anhand von verschiedenen Produktdemos am Stand live zu erleben.

Sensor mit IO-Link V1.1 und Smart-Sensor-Profil

Das Unternehmen setzt dabei in den Bereichen Kameratechnologie, Sensorik und Identifikation auf Innovationen, die digitale Automationslösungen im Umfeld von Industrie 4.0 ermöglichen. So ist das erste Mitglied der Sensorreihe, die S5N-Serie mit IO-Link V1.1 und Smart-Sensor-Profil, seit kurzem verfügbar. Die zylindrischen Sensoren kombinieren alle IO-Link Standard Sensoren- und Aktuatorenbindungen mit den Vorteilen der OPC-UA-Technologie und der Feldbus-Schnittstellen wie Ethernet, IP, Profinet und Modbus. Damit können verschiedene Technologien simultan eingesetzt werden und es wird zur Überwachung und Kontrolle eines Systems keine weitere SPS benötigt.

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Bildverarbeitungsprozessor verbindet bis zu acht GigE-Kameras

Im Bereich Kameratechnologie verbindet der Bildverarbeitungsprozessor MX-E90 zeitgleich bis zu acht GigE-Kameras. Damit soll er die Integration, die Inbetriebnahme und die Wartung vereinfachen. Das heißt Platzbedarf, Stromverbrauch, Kabel und I/O-Blöcke reduzieren sich automatisch. Im Verbund mit der Software Impact können Anwender somit schnell und einfach ein kamerabasiertes Überprüfungssystem aufbauen, erklärt das Unternehmen.

Auch Codes mit geringem Druckkontrast lesen

Um die Identifikationsaufgabe am Produktionsband sicher und schnell zu lösen hat die Firma den Hochleistungs-Imager Matrix 300N entwickelt. Ausgestattet mit einem 2 Megapixel-Sensor erfasst er 1D- und 2D-Codes sowie DPM-Markierungen auf verschiedenen Oberflächen. Auch Codes mit geringem Druckkontrast werden gelesen. Damit Anwender auf Produktionslinien-Änderungen schnell eingehen können, verfügt der Imager über eine Flüssiglinsentechnologie, die eine automatische Fokusanpassung bietet.

Weitere Produkte auf der SPS

Komplettiert wird der Messeauftritt durch robuste Industrie-Handscanner, mobile Computer, Tablets und Fahrzeugterminals, die Anwender bei der Kontrolle, Überprüfung und Verfolgung von Teilen und Produkten vom Lager in die Produktion und umgekehrt begleiten.

SPS: Halle 7A, Stand 110

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