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Digitalisierung Technologieakademie und Phoenix Contact vereinbaren Zusammenarbeit

| Redakteur: Katharina Juschkat

Die Technologieakademie der Hannoveraner Messegesellschaft, Tochtergesellschaft der Deutschen Messe AG, und Phoenix Contact vereinbaren eine internationale Zusammenarbeit zur Qualifizierung für Industrie 4.0.

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Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v.l.): Andreas Rau, Thomas Rilke, Klaus Hengsbach, Roland Bent und Dr. Pinsheng Du.
Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v.l.): Andreas Rau, Thomas Rilke, Klaus Hengsbach, Roland Bent und Dr. Pinsheng Du.
(Bild: Phoenix Contact)

Die Deutsche Messe Technology Academy Hannover und Phoenix Contact haben eine aktive Zusammenarbeit zur Qualifizierung vereinbart. Ziel ist es, Fachwissen für die Digitalisierung zu vermitteln. Der Geschäftsführer der Technology Academy Thomas Rilke betont, dass die Qualifizierung von Fachkräften ein wichtiges Kriterium darstellt, um Industriestandorte weiter zu entwickeln oder neu aufzubauen.

Industry Academies weltweit gründen

Geplant ist, in China, Singapur, Südafrika und der Türkei Industry Academies zu gründen. Diese sollen das Wissen über moderne Technik vermitteln und damit Zukunftstechnologien in den Regionen verbreiten.

Roland Bent, CTO von Phoenix Contact, sieht in der Zusammenarbeit mit der Technology Academy einen wichtigen Schritt für den Technologietransfer: „Phoenix Contact wird sein Know-how und seine Automatisierungslösungen beim Aufbau der Industry Academies weltweit einbringen, um aktuelles technisches Wissen zu vermitteln. Es gibt viele Bereiche, wo durch den Austausch von bestehender Technik durch moderne Lösungen Energieverbräuche deutlich reduziert werden können und zugleich die Produktion effizienter wird. Deshalb werden wir gemeinsam Labore konzipieren und bauen, die die Vielfalt von Anwendungen erfahrbar machen“, erklärt der CTO Bent.

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