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RoboCup WM 2016 Wärmebildkamera sucht und findet verschüttet Personen

| Redakteur: Sariana Kunze

Die Wärmebildkamera der Reihe Thermoimager TIM von Mico-Epsilon kann ein echter Lebensretter sein. Bei der diesjährigen RoboCup WM in Leipzig detektiert ein Rettungsroboter mit Hilfe dieser Wärmebildkamera verschüttete Personen nach einem Erdbebenszenario.

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Micro-Epsilon unterstützt den RoboCup 2016 mit einer Wärmebildkamera der Reihe Thermoimager TIM.
Micro-Epsilon unterstützt den RoboCup 2016 mit einer Wärmebildkamera der Reihe Thermoimager TIM.
(Bild: Micro-Epsion)

Vom 30. Juni bis zum 3. Juli werden rund 3.500 internationale Teilnehmer aus 40 Ländern und etwa 40.000 Besucher bei der RoboCup WM in Leipzig erwartet. Die Teilnehmer des größten internationalen Robotik-Events lassen die Roboter nicht nur Fußball spielen, sondern auch bei Arbeiten im Haushalt helfen oder in schwierigem Gelände als Rettungsroboter agieren. Schon seit vielen Jahren unterstützt Micro-Epsilon den RoboCup. Er i In diesem Jahr ist das Event noch größer als die Jahre zuvor, denn zum ersten Mal seit zehn Jahren wird die Weltmeisterschaft der Roboter wieder in Deutschland stattfinden.

Mehrere Wettbewerbe verdeutlichen den unmittelbaren Nutzen von Robotern für Industrie, Wirtschaft und Alltag: Serviceroboter als Dienstleister für Menschen, mobile Roboter für Logistik, Materialfluss und Transportsysteme, kooperative Roboter für komplexe Aufgaben im industriellen Kontext oder Rettungsroboter in Katastrophenszenarien der RoboCup Rescue League. In diesem Bereich kommt die Wärmebildkamera Thermoimager TIM von Micro-Epsilon zum Einsatz und detektiert dort „verschüttete Personen“ nach einem Erdbebenszenario. Hier liegen Puppen auf Heizdecken, durch die Körperwärme simuliert wird, um ein möglichst realistisches Szenario zu schaffen. Gerade in diesem Bereich wird die Ausrichtung des RoboCups auf praxisnahe Anwendungen besonders deutlich.

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