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Siemens Industry Für eine effizientere Produktion: Siemens eröffnet neue Fertigungshalle in Fürth

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Am Siemens-Standort in Fürth hat Siemens Industry eine neue Fertigungshalle eröffnet. Das über 10.000 m2 große Gebäude sorgt für flexiblere und schnellere Abläufe und eine individuellere Fertigung. Die Produktionshalle L wurde in nur 14 Monaten fertiggestellt.

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Miguel-Angel López, CFO Sektor Industry, betonte das hochmoderne und zukunftsträchtige Arbeitsumfeld in Fürth.
Miguel-Angel López, CFO Sektor Industry, betonte das hochmoderne und zukunftsträchtige Arbeitsumfeld in Fürth.
(Siemens Industry)

Mit ihr soll die Produktion von Schaltschränken und Steuerungssystemen effizienter gestaltet werden. Die Mitarbeiter im Werk profitieren von kürzeren Wegen und einem hochmodernen Arbeitsumfeld. Mit einem Festakt eröffnete der zuständige Leiter der Business Unit Control Components and Systems Engineering, Karlheinz Kaul, und sein kaufmännischer Kollege Jens Eckert am 22. Mai feierlich die neue Halle gemeinsam mit dem Fürther Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, dem Leiter der Siemens Real Estate, Dr. Zsolt Sluitner, und dem Finanzchef des Siemens-Sektors Industry, Miguel-Angel López.

60 Jahre Tradition und Fortschritt

Seit 60 Jahren fertigt Siemens am Standort Fürth elektronische Produkte für den industriellen Einsatz. Mit der neuen Halle kann Siemens die Zeit für die Fertigung von Produkten mehr als halbieren. Die neuen Fertigungsstraßen folgen konsequent dem Wertstromprinzip, wonach die Arbeitslast auf die verfügbaren Kapazitäten abgestimmt wird. Raumluft und Maschinentemperatur werden kontinuierlich gemessen und geregelt. Ein Lichtmanagement-System steuert die Beleuchtung tageslichtabhängig.

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Der Standort strebt mit der Halle die LEED Gold-Zertifizierung an, eine der höchsten Auszeichnungen in ökologischer Bauweise. Fürth wäre damit eine der ersten Fabriken in Deutschland.

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