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Software-as-a-Service-Lösung IoT-SaaS-Lösung für den einfachen Einstieg in das Internet der Dinge

| Redakteur: Rebecca Näther

Microsoft IoT Central ist ab sofort als Public Preview verfügbar. Mit der neuen Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung können Unternehmen vernetzte Produkte, Systeme und Maschinen entwickeln, bereitstellen und zentral verwalten. So soll sich die Komplexität beim Einstieg in das Internet der Dinge (IoT) verringern: Eine ausgewiesene Expertise für das Aufsetzen und Verwalten von Cloud-Infrastrukturen ist dafür nicht erforderlich.

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Die SaaS-Lösung basiert auf der Cloud-Plattform Azure und wurde speziell für die Anforderungen von Industrieunternehmen und produzierendem Gewerbe entwickelt.
Die SaaS-Lösung basiert auf der Cloud-Plattform Azure und wurde speziell für die Anforderungen von Industrieunternehmen und produzierendem Gewerbe entwickelt.
(Bild: Microsoft Deutschland)

Gleichzeitig stellen Datenschutz und Sicherheitsfunktionen wie rollenbasierte Zugriffsrechte sicher, dass Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Daten behalten. Die ganzheitliche IoT-SaaS-Lösung basiert auf der Cloud-Plattform Azure des Unternehmens, auf der bereits etablierte Plattform-as-a-Service (PaaS)-Dienste für IoT-Szenarien zur Verfügung stehen.

Das Internet der Dinge gehört neben künstlicher Intelligenz (KI) zu den Schlüsseltechnologien für Unternehmen, um ihre digitale Transformation voranzutreiben. Vernetzte Geräte und Systeme können den Herstellern entscheidende Informationen darüber geben, wie zum Beispiel ein Produkt verwendet wird, wann und in welchem Umfang es gewartet werden muss oder wie sich die Leistungsfähigkeit verändert hat.

Cloud-Expertise auf Seiten der Hersteller entfällt

Die SaaS-Lösung wurde erstmals zur Hannover Messe 2017 vorgestellt. Der Dienst soll vor allem produzierenden Unternehmen den Einstieg in das Internet der Dinge vereinfachen, indem die Komplexität der Initialisierungsphase reduziert wird. In kurzer Zeit lässt sich so die Grundlage für intelligent vernetzte Produkte schaffen. Als vollständig verwaltetes SaaS-Angebot liefert das Produkt zudem die Basis, eine Vielzahl von IoT-Geräten und -Systeme einfach miteinander verbinden, überwachen, zentral verwalten und steuern zu können – die ansonsten hierfür notwendige Cloud-Expertise auf Seiten der Hersteller entfällt. Zudem verfügt die Lösung über automatisierte Updates und eine fortlaufende Bereitstellung neuer Funktionen – das soll den Administrations- und Entwicklungsaufwand bei Infrastruktur-Upgrades verringern.

End-to-End-Sicherheitsfunktionen in Cloud-Lösung integriert

Die Lösung basiert auf der Cloud-Plattform Azure und wurde speziell für die Anforderungen von Industrieunternehmen und produzierendem Gewerbe entwickelt: Das beginnt mit der Bereitstellung von End-to-End-IoT-Sicherheitsfunktionen, die von Anfang an in die Cloud-Lösung integriert sind. Um sicherzustellen, dass nur ausgewählte Personen auf bestimmte Daten Zugriff erhalten, nutzt die Lösung branchenführende Datenschutzstandards und -technologien. Mit den IoT-Datenschutzfunktionen, wie rollenbasierten Zugriffsrechten und der Integration in vorhandene Active-Directory-Berechtigungen, behalten Organisationen immer die volle Kontrolle über ihre Daten, auch wenn aus zunächst wenigen vernetzten Geräten ein Netz vielfältiger IoT-Produkte wird.

Zusammenspiel mit Business-Anwendungen

Für Fertigungsunternehmen bedeutet das auch, dass sie Zugriff auf vorhandene Datenquellen und Informationen erhalten, die sie mittels intelligenter Analysen auswerten können. Das Produkt wird hierfür in den kommenden Monaten Geschäftsanwendungen wie Dynamics 365, SAP oder Salesforce unterstützen und proaktive Maßnahmen in Vertrieb, Service und Marketing ermöglichen.

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