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Energiemonitoringsoftware

Software für Energiemonitoring mit direkter Cloud-Anbindung

| Redakteur: Rebecca Näther

Mit der neuen Version der Energiemonitoringsoftware Powermanager können Energiedaten nun direkt in offene, cloudbasierte IoT-Betriebssysteme wie MindSphere übertragen werden.

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Auf dem PC des Anwenders der Energiemonitoringsoftware werden beispielsweise Leistungsmittelwerte der überwachten Kenngrößen in Ganglinienform visualisiert und Lastspitzen schnell identifiziert.
Auf dem PC des Anwenders der Energiemonitoringsoftware werden beispielsweise Leistungsmittelwerte der überwachten Kenngrößen in Ganglinienform visualisiert und Lastspitzen schnell identifiziert.
(Bild: Siemens)

Die Software ist Teil des Sentron-Portfolios von Siemens für das Energiemanagement in Industrieanlagen und Gebäuden und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Energieeffizienz und -verfügbarkeit zu erhöhen.

Energiemonitoringsoftware für jede Unternehmensgröße

Das Produkt stellt Statusinformationen und elektrische Kenngrößen für gesamte Anlagen und Systeme sowie einzelne Geräte in einem übersichtlichen Dashboard dar und analysiert die Energieflüsse. Daraus lassen sich Optimierungsmaßnahmen zur Energieeffizienz und -verfügbarkeit ableiten und Störungen in den Anlagen schnell lokalisieren. Durch die Einbindung der Daten in Cloud-Systeme werden die Speicherung, Verarbeitung und standortübergreifende Auswertung großer Datenmengen möglich. Die Energiemonitoringsoftware eignet sich auch für kleine und mittelständische Unternehmen, die mit digitalem Energiemanagement starten wollen. Die Investitionskosten sind gering und lassen sich durch die Einsparpotenziale schnell amortisieren, so das Unternehmen. Die Version wird auf der Hannover Messe 2019 gezeigt und ist ab Mai 2019 verfügbar.

Lastspitzen identifizieren und Ineffizienzen aufdecken

Im Zusammenspiel mit kommunikationsfähigen Schutz- und Messgeräten, wie Kompaktleistungsschaltern 3VA und Messgeräten 7KM PAC, legt das Produkt die technische Basis für ein betriebliches Energiemanagement nach ISO 50001 und ISO 50003. Die skalierbare und intuitive Software lässt sich einfach auf vorhandene Hardware und die bestehende IT-Infrastruktur aufsetzen. Auf dem PC des Anwenders werden unter anderem Leistungsmittelwerte der überwachten Kenngrößen in Ganglinienform visualisiert und Lastspitzen schnell identifiziert. Durch den direkten Vergleich unterschiedlicher Prozesse, Verbraucher oder Anlagenteile lassen sich Ineffizienzen aufdecken. Verbräuche können exakt und standortübergreifend einzelnen Kostenstellen zugeordnet werden – dies soll ein präzises Benchmarking und die Optimierung von Versorgungsverträgen ermöglichen. Auch kritische Anlagenzustände werden durch die kontinuierliche Überwachung der Energieverteilung frühzeitig erkannt und Ausfälle präventiv vermieden.

Hannover Messe 2019: Halle 9, Stand D35

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