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In der Sensorik- und Messtechnik-Branche legten die Auftragseingänge zum Jahresbeginn um elf Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. (Bild: AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e.V.)
Erstes Quartal 2025

Sensorik und Messtechnik startete mit Umsatz- und Auftragseingangsplus

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik befragt seine rund 450 Mitglieder vierteljährlich zur wirtschaftlichen Entwicklung. Im ersten Quartal 2025 verzeichnete die Branche ein Umsatzwachstum von drei Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Gegenüber dem ersten Quartal 2024 stieg der Umsatz um vier Prozent. Die Auftragseingänge legten zum Jahresbeginn um elf Prozent gegenüber dem Vorquartal zu.

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Kraftaufnehmer Serie RF von GTM sind robust gebaut und besitzen ein breites Mess-Spektrum mit einem Nennkraftbereich von 25 kN bis 10 MN – Sondermodelle mit höherer Nennkraft wie für Hochlastprüfstände erforderlich sind realisierbar. (Bild: GTM GmbH)
Hochlastprüfstände

Wie Sensorik hilft, Windkraftanlagen effizienter zu machen

In der Industrie ist die gründliche Prüfung von Bauteilen und Strukturen unerlässlich. Das gilt im Kleinen ebenso wie für sehr große Systeme, auf die teils gewaltige Kräfte und Drehmomente einwirken, die bis in den Meganewton-Bereich gehen können. Auch in Hochlastprüfständen bringt Sensorik von GTM hochpräzise, zuverlässige Ergebnisse und trägt dazu bei, die technische Entwicklung voranzutreiben.

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Dünnere Leitungen erzeugen durch ihren höheren elektrischen Widerstand mehr Wärme und bringen somit einen größeren Leistungsverlust mit sich. Je dicker einer Leitung ist, umso geringer wird auch der Widerstand – der Strom kann ungehindert fließen, ohne dass ein großer Teil der Energie in Wärme umgewandelt wird. (Bild: Lapp)
Leitungen

Normgerechter Mindestquerschnitt: wirtschaftlich oft nicht die beste Wahl

Dünnere Leitungen sind nachhaltiger, da sie weniger Material verbrauchen – so lautet häufig die Annahme. Eine Untersuchung von Lapp zeigt allerdings: Leitungen mit einem größeren Querschnitt für die Energieübertragung führen langfristig zu geringeren Leistungsverlusten, senken Treibhausgas-Emissionen und reduzieren somit auch Kosten. Welche Leitung je nach Anwendung die wirtschaftlichste Lösung ist, lässt sich berechnen.

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