Mithilfe der Simulationssoftware Comsol Multiphysics wurde ein Modell einer Anlage für Pulverbettfusion gebaut. Die Isoflächengrafik zeigt die Temperaturschwankungen in der Anlage bei sieben laufenden Maschinen. (Bild: Manufacturing Technology Centre (MTC))
Fabrikoptimierung

Wie eine Simulations-App die Additive Fertigungsanlage verbessert

Additive Fertigungsprozesse wie die Metallpulverbettfusion ermöglichen eine flexible und schnelle Produktion. Für die sichere Handhabung des Metallpulvers ist eine präzise Regulierung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Fertigungsanlage entscheidend. Das britische Manufacturing Technology Centre setzt dazu gemeinsam mit Partnern aus der Luft- und Raumfahrtindustrie auf Simulation.

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 In den Konverterstationen der Unterwasser-Stromtrasse „Viking Link“ zwischen Dänemark und Großbritannien überwachen von der EMH Energie-Messtechnik GmbH gelieferte Systeme Hydrocal 1009 vollautomatisch das Innenleben der insgesamt 14 installierten Leistungstransformatoren. (Bild: EMH Energie-Messtechnik GmbH)
Stromtrasse „Viking Link“

EMH-Systeme überwachen Trafos der neuen Nordsee-Stromtrasse

Gewaltige Einsparungen an Kohlendioxid-Emissionen und eine weit in die Zukunft reichende Versorgungssicherheit: Das dänisch-britische Gemeinschaftsprojekt „Viking Link“ setzt für die Gestaltung internationaler Übertragungsnetze neue Maßstäbe. Um maximale Verfügbarkeit zu erreichen, wurden die Leistungstransformatoren an den Endpunkten der Trasse mit Online-Überwachungssystemen von der EMH Energie-Messtechnik GmbH ausgestattet.

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Bildergalerien

Visualisierung des typischen Messdatenprozesses – von der Datenerfassung bis zur Auswertung (Bild: Kistler)
Messdatenmanagement

Messdaten strukturiert erfassen und analysieren

Die industrielle Produktion und Qualitätssicherung generieren heute mehr Daten denn je. Insbesondere in Bereichen wie Prüftechnik, Messtechnik oder Entwicklungsprozessen ist ein systematisches, effizientes Messdatenmanagement entscheidend. Doch wie lassen sich große Datenmengen strukturiert erfassen, verwalten und analysieren? Ein Beispiel aus der Praxis liefert die Firma Kistler mit ihrer Applikation MaDaM.

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Bei Snap-in kann der Leiteranschluss in nur zwei Sekunden erfolgen. Gegenüber den etwa 30 Sekunden, die es im Fall von Schraubverbindungen für einen Anschluss braucht, ist das eine Zeitersparnis von 96 Prozent. Im Vergleich zu Federzugklemmen und Push-in-Systemen ist das Verdrahten um bis zu 88 Prozent beschleunigt. (Bild: Schneider Electric)
Anschlusstechnik

Fehlerfreie Verdrahtung durch fachfremdes Personal

Das klassische Verdrahten von Motorschutzschaltern und Schützen bindet die wertvolle Zeit von Fachkräften. Mit moderner Anschlusstechnik, etwa Tesys Snap-in von Schneider Electric, ist es inzwischen möglich, in diesem Bereich für erhebliche Entlastung zu sorgen. So sind sogar fachfremdes Personal oder Roboter in der Lage, eine fehlerfreie Verdrahtung vornehmen zu können.

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