Der Kern des MICA-Konzepts ist das Baukasten-Prinzip – aus offener Software und Hardware. Auf der MICA können anwendungsspezifische Hardware und offene Softwaretools zusammengeführt werden, um zu experimentieren, und neue Lösungen zu erstellen. (Bild:)
Definition

MICA schnell erklärt

Robust, handlich und passt überall hin: MICA ist ein Multitalent im Mini-Format, das Maschinen und Anlagen mit der IT-Welt verbindet. Für die einen ist MICA ein Datensammler, der Daten von vielen verschiedenen Sensoren und SPS aufnimmt und für neue Erkenntnisse verfügbar macht. Für andere eine Möglichkeit, jahrzehntealte Maschinen nachzurüsten und mit neuen Funktionalitäten und Industrie 4.0 Kompatibilität aufzuwerten.

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Edgar Strommer, IT-Leiter von Leitz, freut sich über gesunkene Energiekosten: Das Rechenzentrum des Werkzeugbauer erreicht mit einer freien Kühlung einen PUE-Wert von 1,28 Bild: Rittal (Archiv: Vogel Business Media)
Neue Wege in der Klimatisierung von Rechenzentren

Regenerative Energien drücken PUE-Wert

Regenerative Energien sind nachhaltig und unbegrenzt verfügbar. Das macht sie auch für die Klimatisierung von Rechenzentren interessant. Mit ihnen lassen sich der Stromeinsatz für die Kühlung auf ein Minimum reduzieren und bisher kaum erreichbare Effizienzgrade realisieren: Während in herkömmlichen Data Centern rund die Hälfte der benötigten Energie auf die IT-Infrastruktur entfällt, konnte Rittal durch den Einsatz freier Kühlung diesen Wert auf unter 25 Prozent drücken. Mit geothermischer Kühlung kommt sogar 90 Prozent des Stroms bei den Servern an.

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Federkraft-Printklemmen mit Push-In-Technik machen den Leiteranschluss schnell und komfortabel (Archiv: Vogel Business Media)
Federkraft für Signale, Daten und Leistung

Schnellanschluss-Technik erobert die Platine

In der modernen Geräteanschluss-Technik gibt es unterschiedliche Trends. Zum einen sollen Geräte möglichst klein sein, und zum anderen wird immer mehr Leistung über die Platine geführt. Außerdem müssen Frequenzumrichter und Stromversorgungen leicht zu verdrahten sein. Die neuen Federkraft-Printklemmen von Phoenix Contact haben ein einheitliches Geräte-Design bei gleicher Anschlusstechnik – über alle Größen hinweg.

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Bildergalerien

Oliver Schleicher, Geschäftsführer Micro Innovation: „Kein Unternehmen lebt von dem, was es produziert, sondern ausschließlich von dem, was es verkauft.“ (Archiv: Vogel Business Media)
Micro Innovation

Was wichtig und was richtig ist bestimmt allein der Kunde

Aus dem Blickwinkel der Kunden ist die Welt oft ganz anders als aus der eigenen Perspektive. Genau deshalb betrachtet und beurteilt Micro Innovation das eigene Portfolio und jede Neu- oder Weiterentwicklung konsequent mit der „Brille der Kunden“. Nur so entstehen letztlich Lösungen nach Maß, die Abnehmer wirklich überzeugen, versichert Oliver Schleicher, seit Mai 2008 Geschäftsführer der Micro Innovation GmbH in Bonn.

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Crimps aller Größen und Typen können mit der Spirflammentechnik belotet werden. (Archiv: Vogel Business Media)
Dipl. Ing. Ernest Spirig

Kabel-Crimp-Verbindungen veredeln

Die zunehmende Elektronifizierung der Automobile bewirkt eine Inflation an den Umwelteinflüssen ausgesetzten Draht-Crimp-Verbindungen. Auch nur eine einzige gelockerte Crimpverbindung kann sehr hohe Folgekosten zur Fehlerbehebung verursachen. Abhilfe verspricht Spirig mit dem Veredeln der Kabel-Crimp-Verbindungen durch Auffüllen eventueller Kapillaren mit Hilfe von Lot. Schleuniger Kabel -Be- und -Verarbeitung hat bereits die SPIRFLAME Hochgeschwindigkeits-Löttechnik auf seinen Schleuniger Kabelautomaten integriert.

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