Lapp Kabel & Smart Building

Verbindungstechnik bringt das Plus an Strom

| Redakteur: Sariana Kunze

Verbindungstechnik im Ecolar-Haus: Studentenprojekt der Hochschule Konstanz belebt mit ausgeklügelter Technik wieder den Selbstversorger.
Verbindungstechnik im Ecolar-Haus: Studentenprojekt der Hochschule Konstanz belebt mit ausgeklügelter Technik wieder den Selbstversorger. (Kunze/elektrotechnik)

Wichtiger Wachstumsmarkt der Stuttgarter Lapp Gruppe ist die Verbindungstechnik für die Gebäudeinfrastruktur, denn zunehmend steht hier die dezentrale Energieerzeugung und die Maximierung der Energieeffizienz durch Automatisierung im Vordergrund. Unter den Schlagworten Smart Building, Smart Home und Smart Tech tüftelt die Branche an Lösungen. Ein anschauliches Beispiel für Verbindungstechnik in Smart Buildings ist das Ecolar Home der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz, das beim internationalen Studentenwettbewerb „Solar Decathlon Europe 2012“ den vierten Platz belegte.

Die Aufgabe der Studenten der Faktultät Architektur und Gestaltung des Fachgebiets Energieeffizientes Bauen war es, ein Haus der Zukunft zu bauen, das möglichst nachhaltig und energieeffizient ist. Für die intelligente Steuerung und zuverlässige Energieübertragung im Nullenergiehaus wurden vor allem Verbindungslösungen von Lapp verwendet. Insbesondere sind dies Ölflex Solar Leitungen für die Photovoltaikanlage, Ölflex Anschluss- und Steuerleitungen für die Elektrik im Haus, Unitronic Datenleitungen für die komplexe Steuerung der Lüftung und anderer intelligenter Systeme.

„In Zeiten drastisch steigender Energiekosten wird der Ruf nach nachhaltigen Systemen immer lauter. Gleichzeitig werden die Büro- und zunehmend die Wohngebäude technologisch immer mehr aufgerüstet. Rollläden, Licht, Zimmertemperatur oder Schließ- und Alarmsysteme werden heute immer öfter über ein zentrales Display gesteuert. Für Internet und Telekommunikation werden immer höhere Bandbreiten gefordert. Aus Silicon Valley hören wir nahezu täglich von neuen Ideen, wie Arbeiten und Wohnen der Zukunft funktionieren kann. Zum Beispiel könnten Kontaktlinsen oder die Küchenplatte zu Kommunikationszentralen werden. An ähnlichen Ideen arbeitet auch das deutsche Fraunhofer Institut, wo die Forscher den Schreibtisch zum Display werden lassen“, erklärt Siegbert E. Lapp, Technikvorstand der Lapp Gruppe.

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