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Simulation Virtueller Partikelfilter

| Redakteur: Thomas Kuther

Mit einem neuen Abgasnachbehandlungssystem und einer Parametrierung für einen 40-Tonnen-Lkw legt dSPACE sein Dieselmotor-Simulationsmodell neu auf. dSPACE hat seine Automotive Simulation

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( Archiv: Vogel Business Media )

Mit einem neuen Abgasnachbehandlungssystem und einer Parametrierung für einen 40-Tonnen-Lkw legt dSPACE sein Dieselmotor-Simulationsmodell neu auf. dSPACE hat seine Automotive Simulation Models (ASM) für Dieselmotoren um neue Funktionen erweitert. Das Package verfügt nun über ein Abgasnachbehandlungssystem, bestehend aus physikalischen Modellen für einen Diesel-Oxidationskatalysator und einen Partikelfilter. Das Modell unterstützt die Entwicklung und den Test moderner Motormanagementsysteme mit einer Schadstoffreduktion, die entsprechend den gesetzlichen Anforderungen ausgelegt ist.

Abgerundet wird der Funktionsumfang mit einem neuen Standardparametersatz für einen 40-Tonnen-Lkw, ausgestattet mit einem 6-Zylinder-12-Liter-Dieselmotor. So können Anwender auch ohne eigene Parameterdaten sofort mit dem Modell arbeiten.

Auch der erweiterte Funktionsumfang ist für Anwender bis auf Simulink-Blockebene einsehbar. Damit eignet sich das Modell bestens für kundenspezifische Modifikationen und Erweiterungen. Es kann in Echtzeit auf einem dSPACE-Simulator zum Steuergerätetest per Hardware-in-the-Loop-Simulation ausgeführt werden. Im Rahmen der Funktionsentwicklung unterstützt das Modell die Simulink-Offline-Simulation.

dSPACE bietet für das „ASM – Diesel Engine Simulation Package“ Erweiterungsmodelle an, zum Beispiel ein Fahrdynamikmodell zum Aufbau eines Virtual Vehicles und ein physikalisches Turboladermodell.

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