Sensorik für Kuka-Leichtbauroboter

Vorprogrammierte Apps lassen Kuka-Roboter fühlen

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Sensor macht Zentrierung möglich

Dank dem erweiterten Tastsinn kann der Optoforce-Sensor dem Roboterarm den Mittelpunkt eines Objekts zeigen. Diese Lösung funktioniert auch bei glänzenden Metallobjekten, bei denen ein Bildverarbeitungssystem Schwierigkeiten hat, die Position genau zu bestimmen. Dem Roboter hilft die Applikation bei der Koordination in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen, unter anderem in der Palletierung.

Vorteile der vorprogrammierten Applikationen im Überblick:

Neue Automatisierungsaufgaben in der Fertigung

Für den Endanwender bieten die Applikationen neue und kostengünstige Automatisierungsmöglichkeiten mit Kuka- Robotern: die Sensoren sparen bei der Implementierung Prüf- und Nacharbeitsressourcen und senken die Fertigungskosten. Die Automatisierung komplexer und präzisionsorientierter Aufgaben, die bisher nicht möglich war, führt zu einer höheren Qualität und Effizienz in der Produktion und damit zu mehr Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten.

Für Systemintegratoren bedeutet die Implementierung von Applikationen mit Optoforce-Sensoren dank der integrierten Software eine etwa 20 Prozent kürzere Integrationszeit mit weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand. So können Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten, mehr Auftrage annehmen und neue Kunden hinzugewinnen.

Einfachere und schnellere Integration durch Softwarepaket

Das enthaltene Softwarepaket ist ein weiterer Vorteil und dient als Katalysator für die Robotersystemintegration. Die vorprogrammierten Anwendungen vereinfachen den Prozess und beschleunigen diesen um etwa 20 Prozent. Die vereinfachte Integration führt zu weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand, so dass Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten können.

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