Sicherheitstechnik Damit zwei Lackierroboter sicher arbeiten
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Die Bernstein AG aus Porta Westfalica nahm in der eigenen Produktion vor kurzem zwei vollautomatische Lackierroboter für die Pulverbeschichtung von Gehäuse(-teilen) in Betrieb. Für die Sicherheit im Umgang mit den Robotern kommen die Produkte aus eigenem Hause.
Auf der Suche nach zwei zuverlässigen Lackierrobotern für den Produktionsstandort in Hille/Hartum wandte sich der Spezialist für industrielle Sicherheits- und Gebäudetechnik Bernstein an die Ingenieure eines erfahrenen Anbieters für komplette Lackiersysteme. Denn der Spezialist benötigte zwei vollautomatische Lackierroboter für die aufeinanderfolgende Pulverbeschichtung der Vorder- und Rückseite von Gehäuse(-teilen). Ein Kriterium, das die Verantwortlichen an die Roboter stellten, lag in der besonders großen Wiederholgenauigkeit des Lackiervorgangs, um eine gleichbleibend hohe Qualität der Beschichtung zu garantieren. Zum anderen sollten die Roboter sehr effizient arbeiten, also den Pulverlack sparsam auftragen und so genau programmiert sein, dass möglichst wenig daneben geht.
Sicherheitstechnik verwehrt den Zugang
Aus Sicherheitsgründen arbeiten die Roboter hinter Gittern in jeweils einer Roboterzelle, damit sich niemand verletzt, wenn sie in Bewegung sind. „Als Anbieter industrieller Sicherheits- und Gehäusetechnik lag es auf der Hand, für die notwendige Sicherheitstechnik auf unsere eigenen Produkte zu setzen“, so Bernd Borcherding, Leiter der Produktion in Hille/Hartum.
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