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Starter sind zertifiziert nach UL und CSA
Auch der Frequenzumrichter mit „Sensorless Vector Control“ schützt den angeschlossenen Motor gegen Überlast und stellt optional ein Schütz zur Ansteuerung einer externen elektromechanischen Bremse bereit. Darüber hinaus ist auch der Anschluss einer dynamischen Bremse, also eines Bremswiderstands, möglich. Mit EMV-Filter, geschirmtem Motorkabel, geräuschlosem Betrieb (16 kHz PWM) und der Möglichkeit, analoge Signale zu verarbeiten, sind die Starter speziell für Förderstrecken gut gerüstet.
Die Starter von Rockwell Automation können an Spannungen bis 600V betrieben werden und sind UL und CSA zertifiziert. Sämtliche Produktvarianten verfügen über einen Kurzschluss- und Überlastschutz sowie einen Wartungsschalter. Soll der Starter nicht nur über das Netzwerk angesteuert werden, sondern z.B. im Einrichtbetrieb auch manuell bedient werden, kann er mit einem starterspezifischen Bedienfeld bestellt werden.
Eine sicherheitstechnische Überwachung ist optional möglich. Hierbei wird das Ausgangsschütz über einen zwangsgeführten Hilfskontakt überwacht.
Die Auswertung dieser Signale lässt sich elegant mit einem für den dezentralen Einbau geeigneten I/O-Block in Zusammenhang mit der GuardLogix-Sicherheitssteuerung von Rockwell Automation vornehmen. Diese Steuerung erlaubt sowohl Standard-, als auch sicherheitsgerichtete Signale über das gleiche Netzwerk – in diesem Fall DeviceNet - zu führen.
Kosten- und Zeiteinsparungen vor dem Anlaufen der Produktion realisieren
In der Inbetriebnahmephase gilt es, den Gesamtaufbau der dezentralen Architektur möglichst schnell, fehlerfrei und gegebenenfalls mit raschen Änderungen durchführen zu können. Eine konsequente Ausführung in Stecktechnik ist unabdingbare Voraussetzung dafür. Das modulare Konzept gestattet den einfachen Austausch des Startermoduls. Das allen Startern gemeinsame Grundmodul verbleibt an der Anlage. Dies ist nicht nur bei der Inbetriebnahme vorteilhaft, wenn sich z.B. herausstellt, dass der Direktstarter doch besser durch einen Softstarter ersetzt werden sollte; auch im Servicefall lässt sich ein schneller Modultausch bewerkstelligen.
Die Motorabgangsleitungen der Startermodule sowie eventuell benötigte Anschlüsse für eine mechanische und/oder dynamische Bremse für die Softstarter-, bzw. Frequenzumrichterstarter sind grundsätzlich steckbar ausgeführt. Das Grundmodul enthält die Netzwerkanbindung (DeviceNet), sowie vier Logikeingänge zur Anschaltung von binären Sensoren.
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