Stromversorgung Dezentrale Energieverteilung optimiert modulare Maschinenkonzepte
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Modulare Anlagen erfordern neue Konzepte der Stromversorgung. Rückt die AC/DC-Wandlung direkt an den Verbraucher, entfallen lange 24-V-Leitungswege. Entscheidend ist dabei ein ganzheitliches thermisches und elektrisches Systemdesign.
Automatisierungssysteme werden zunehmend modular aufgebaut: Maschinenfunktionen verteilen sich auf einzelne Stationen, Antriebe und Aktoren sitzen direkt am Prozess, und Produktionslinien sollen sich ohne grundlegenden Umbau erweitern lassen. Eine rein zentrale Stromversorgungsarchitektur kann dabei an praktische Grenzen stoßen. Werden sämtliche 24-VDC-Verbraucher aus einem zentralen Schaltschrank gespeist, wachsen mit der räumlichen Ausdehnung der Anlage auch Leitungslängen, Spannungsfall und Verkabelungsaufwand.
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