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Datenlogger

Individuelles Klimamanagement mit kompaktem Datenlogger

| Redakteur: Rebecca Näther

Mit seiner Datenlogger Serie DL-100 ermöglicht ICPDAS eine zuverlässige Erfassung und Aufzeichnung von Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten.

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Um unterschiedlichen Forderungen gerecht zu werden, stehen je nach Messgenauigkeit zwei verschiedene Datenloggervarianten zur Auswahl.
Um unterschiedlichen Forderungen gerecht zu werden, stehen je nach Messgenauigkeit zwei verschiedene Datenloggervarianten zur Auswahl.
(Bild: ICPDAS-Europe)

Egal ob Wärme- oder die immer häufiger benötigte Kälteenergie – Energiekosten sind ein kontinuierlich steigender Kostenfaktor, beschreibt das Unternehmen. Zeitgleich werden Anforderungen an das Klimamanagement in Räumen und Anlagen größer. Individuelle Anforderungen fordern eine flexible, feingranulare Überwachung und Dokumentation der Messdaten, führt die Firma weiter aus. Sie möchte mit ihrer vielseitigen Datenlogger-Serie eine zuverlässige Erfassung und Aufzeichnung von Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten ermöglichen.

Zwei verschiedene Datenloggervarianten

Der Temperaturmessbereich liegt zwischen -20 bis 60 °C und die relative Feuchte bei 0 bis 100 Prozent. Um unterschiedlichen Forderungen gerecht zu werden, stehen zwei verschiedene Datenloggervarianten zur Auswahl. Je nach Messgenauigkeit gibt es die Standardversion mit einer Genauigkeit von +/-0.4°C; +/-3.0 Prozent rF oder alternativ die präzisere Version mit einer Toleranz von +/-0.3°C; +/-1.8 Prozent rF. Über das LCD-Display direkt am Gerät sind die Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- und ID-Daten des Moduls gut ablesbar.

Datenlogger für den industriellen Einsatz gerüstet

Der interne Speicher kann bis zu 4088 Datensätze mit Datum und Zeitstempel erfassen. Dank der kostenlos verfügbaren Software Utility sind die Datenlogger schnell konfiguriert und die Messdaten einfach als csv-Datei zu exportieren. Für die Kommunikation mit anderen Geräten steht eine RS-485 Schnittstelle zur Verfügung. Darüber können Messdaten oder Parameter mittels ModbusRTU oder DCON Protokoll ausgetauscht werden. Die IP66 Schutzklasse, der Eingangsspannungsbereich von 10 ~ 30 VDC und die DIN-Schienen- oder Wandmontage sollen ideale Voraussetzungen für den industriellen Einsatz bieten.

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