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Luftspaltsensoren Luftspaltsensoren mit digitalen Messverstärkern

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Avibia präsentiert die dritte, digitale Version von berührungslosen, kapazitiven Luftspaltsensoren. Die Luftspaltmessketten, die aus einem Sensor, einem Luftspaltoszillator und einem Demodulator (Messverstärker) bestehen, wurden komplett überarbeitet.

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Luftspaltsensoren messen in Generatoren und Motoren den Abstand zwischen Stator und Rotor.
Luftspaltsensoren messen in Generatoren und Motoren den Abstand zwischen Stator und Rotor.
(Bild: Avibia)

Der Messverstärker bietet verbesserte, digitale Filterfunktionen, die für ein stabiles Messsignal auch bei starken Störungen sorgen. Luftspaltsensoren werden in Generatoren und Motoren eingesetzt, um den Abstand zwischen Stator und Rotor zu messen. Mit einem Messbereich je nach Ausführung zwischen 2 mm und 65 mm ist der Einsatz sowohl in Windkraftgeneratoren, aber auch in Großgeneratoren möglich.

Messverstärker mit drei Signalausgängen

Die Sensoren werden auf einen metallischen Untergrund geklebt. Die Messverstärker stellen drei Signalausgänge zur Verfügung: MinGap Spannung (V), Polprofilspannung (V), Polprofil oder MinGap1 als RMS mA-Signal. Alle Ausgänge sind galvanisch getrennt. Die digitale Technologie in Kombination mit einem leistungsstarken Rauschunterdrückungsalgorithmus ermöglicht eine Linearisierung, die mit großer Genauigkeit und Auflösung einen stabilen Messwert garantiert, so der Hersteller. Das industrielle Metallgehäuse ermöglicht die Installation in rauer Umgebung.

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