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Advanced Analytics

Manufacturing Analytics als wichtiger Baustein

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Zukünftige Analytics-Anwendungen werden zunehmend auf Methoden der Künstlichen Intelligenz zurückgreifen. Ein Beispiel für sogenannte Advanced Analytics ist Predictive Quality von MPDV. Damit soll sich die Qualität eines Produkts auf Basis von erfassten Prozesswerten vorhersagen lassen.

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Als Bestandteil im Modell „Smart Factory Elements“ beinhaltet Analytics ein breites Spektrum an Funktionen und Anwendungen zur Auswertung und Analyse von fertigungsnahen Abläufen.
Als Bestandteil im Modell „Smart Factory Elements“ beinhaltet Analytics ein breites Spektrum an Funktionen und Anwendungen zur Auswertung und Analyse von fertigungsnahen Abläufen.
(Bild: MPDV)

Manufacturing Analytics bzw. Analytics im Allgemeinen ist ein wichtiger Baustein im Regelkreis des Modells „Smart Factory Elements“. Dieser Regelkreis sieht vor, dass auf Basis von Vorgaben unterschiedlicher Quellen die Fertigung geplant (Planning & Scheduling) und diese Planung dann umgesetzt bzw. ausgeführt (Execution) wird. Die dabei erfassten Daten werden analysiert (Analytics), um daraus unter anderem Vorhersagen abzuleiten (Prediction), die zusammen mit anderen Erkenntnissen wiederum in die Planung einfließen können. Das Industrial Internet of Things unterstützt diesen Kreislauf durch die Erfassung und Bereitstellung von Daten.

Big-Data-Auswertungen aus dem MES

Um im Shopfloor erfasste Daten für Kennzahlen und Reports aufzubereiten, nutzen die Funktionen und Anwendungen des Elements „Analytics“ sowohl herkömmliche als auch innovative Methoden. Neben klassischen Dashboards stellt beispielsweise das Manufacturing Execution System (MES) Hydra von MPDV auch umfangreiche Langzeitanalysen und Big-Data-Auswertungen sowie flexible Self-Service-Analytics-Anwendungen zur Verfügung. Letztere kommen insbesondere dann zum Tragen, wenn viele Daten aus unterschiedlichen Quellen korreliert und nach verschiedenen Kriterien ausgewertet werden sollen. Darauf basierend können dann Optimierungsmaßnahmen im Shopfloor initiiert werden.

Advanced Analytics

Zukünftige Analytics-Anwendungen werden zunehmend auf Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zurückgreifen. Insbesondere Machine Learning hat sich dabei als geeignete Technologie zur Erkennung von Anomalien im Fertigungsablauf herausgestellt. Ein erstes Beispiel für diese sogenannte Advanced Analytics ist Predictive Quality von MPDV. Damit kann die Qualität eines Produkts auf Basis von erfassten Prozesswerten vorhergesagt werden. Weiteren Einsatzszenarien sind die Analyse und Optimierung von Instandhaltungsprozessen (Predictive Maintenance) sowie die frühzeitige Erkennung von Abweichungen im Fertigungsalltag.

Das MES Hydra erfüllt bereits heute viele Anforderungen, die das Modell Smart Factory Elements an ein modernes IT-Tool für Manufacturing Analytics stellt. Die verstärkte Nutzung von Künstlicher Intelligenz wird sukzessive für neue Anwendungen sorgen, so MPDV.

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