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„Wir setzen den neuen Tragarmbaukasten von Rittal ein, weil wir mit einem System alle unsere Bedienkonzepte realisieren können“, erklärt der Fachmann. Für ihn ist die Stabilität des Tragarms dabei entscheidend: „Mit der Lösung von Rittal haben wir uns für ein sehr stabiles und zuverlässiges Produkt entschieden. In der Vergangenheit hatten wir hier mit Produkten anderer Lieferanten schon manchmal Probleme.“
Tragarm mit integriertem Halter für Signalleuchten
Auch die konstruktiven Details bieten dem Maschinenbauer einige Vorteile. So sind die Winkelstücke, die den horizontalen mit dem vertikalen Teil des Tragarms verbinden, mit einer integrierten Halterung für Signalleuchten erhältlich. Solche Leuchten zeigen bei den Kernschießmaschinen beispielsweise den aktuellen Zyklus der Maschine oder eine Störung an.
„Früher hatten wir diese Signalleuchten teilweise direkt auf der Maschine montiert“, erinnert sich der Elektrotechniker: „Die Position am Winkelstück des Tragarms ist aber deutlich besser geeignet, da der Maschinenbediener sie dort praktisch aus jeder Position sehen kann.“ An den integrierten Halter lassen sich die standardmäßig verwendeten Signalleuchten im Handumdrehen einbauen, ohne dass zusätzliche Arbeitsschritte wie Bohren oder Fräsen notwendig wären.
Tragarm einfach montieren und justieren
Insgesamt lässt sich das Tragarmsystem einfach montieren. Die drei Größen sind zueinander kompatibel und lassen sich durch Systemadapter miteinander kombinieren.
Bei der Installation und der Inbetriebnahme einer Maschine vor Ort zeigen sich weitere Vorteile. So ist der bereits montierte Tragarm einfach justierbar. Der Anwender entfernt einfach eine Abdeckkappe am Wand-/Aufsatz-Gelenk oder am Winkelstück zwischen den Tragarmelementen und erreicht so die beiden Justierschrauben.
Auch der Drehwinkel des Tragarms lässt sich entsprechend einfach mit einer zusätzlichen Schraube am Drehkranz begrenzen. „Dies ist notwendig“, sagt Klavehn, „um beispielsweise zu verhindern, dass das Bediengehäuse bis in den durch Lichtvorhänge geschützten Gefahrenbereich geschwenkt werden kann.“
Perfekte Lösung an der Mensch-Maschine-Schnittstelle
Laempe & Mössner rüstet inzwischen praktisch alle Maschinen mit den Bediengehäusen und den Tragarmen aus dem Systembaukasten von Rittal aus. Bisher hat man bei dem mittelständischen Maschinenbauer stets positive Erfahrungen gemacht. Neben dem ansprechenden Design, das gut zu den modernen Kernschießmaschinen passt, konnten vor allem die hohe Qualität und die durchdachte Konstruktion überzeugen. „Die Zusammenarbeit mit Rittal“, fasst Klavehn seine Erfahrungen zusammen, „funktioniert dabei stets reibungslos.“
* Stefan Körner, Produktmanager, Produktmanagement Enclosures; Hans-Robert Koch, Fachreferent Industrie, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; beide Rittal, Herborn
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