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Bequeme Diagnose durch integrierten Webserver
Zusätzlich haben die Entwickler für eine bequeme Diagnose einen Webserver integriert, der den Zugriff auf sämtliche Parameter des Controllers oder auch auf das Logbuch erlaubt. Dafür benötigt der Anwender lediglich ein Notebook mit einem beliebigen Webbrowser und einer Ethernet-Schnittstelle.
Eine integrierte USV-Funktion sorgt bei einem Ausfall der Stromversorgung für die Sicherung von Retain-Variablen des Steuerungssystems. Als Betriebssystem kommt Windows CE 6 zum Einsatz. Für Anwender, die den Controller zusätzlich als Hardwareplattform für die Visualisierung nutzen wollen, hat Lenze den L-force Controller 3231 C entwickelt. Er unterscheidet sich vom 3221 C durch eine zusätzliche DVI- und eine dritte USB-Schnittstelle, an die Monitore bzw. Tastaturen angeschlossen werden können.
Überbrückt große Entfernungen
Bei größeren Entfernungen zwischen Controller und Monitor können mithilfe eines DVI/USB-Extenders Strecken von bis zu 40 Metern überbrückt werden. Die zusätzliche USB-Schnittstelle bietet sich zum Einlesen von Eingaben am Bildschirm (Touch-Panel-Funktion) oder über Tasten an. Damit ist der Controller 3231 C besonders für Anwendungen geeignet, bei denen die Steuerung gleichzeitig als Hardwareplattform für die Visualisierung fungieren soll.
Das Fazit
Mit dem PLC Designer 3 und der neuen Gerätefamilie L-force Controller 3200 C unterstreicht Lenze seine Position als Steuerungs- und Automatisierungsanbieter. Die Kombination aus fortschrittlichen Engineering-Methoden und leistungsfähigen Hardwareplattformen ermöglicht es Anwendern, Automatisierungslösungen von Maschinen und Anlagen besonders effektiv und kostengünstig umzusetzen.
SPS/IPC/Drives 2010 Halle1, Stand 360
Dipl.-Ing. Sören Mirbach, Produktmanagement Steuerungstechnik, Lenze-Gruppe
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