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Auszug aus der Tabelle D.1 EN IEC 62061 „Estimates for diagnostic coverage (DC)“, die Beispielmaßnahmen zur Bestimmung des Diagnosedeckungsgrads für Komponenten aus Sicherheitsfunktionen umfasst. (Bild: Phoenix Contact)
Funktionale Sicherheit

Das sind die Neuerungen der EN IEC 62061

Aufgrund der Harmonisierung zur Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (MRL) erweist sich die EN IEC 62061 als wichtiges Hilfsmittel zur Auslegung der funktionalen Sicherheit, um die Anforderungen des Anhangs I hinsichtlich der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Steuerungen (Abschnitt 1.2.1) umzusetzen. Die Norm wurde kürzlich überarbeitet, was einige Neuerungen mit sich bringt.

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DurcDurch den Einsatz von IO-Link Safety lassen sich nun auch die Anforderung aus dem Bereich der funktionalen Sicherheit mit IO-Link realisieren, sodass das Übertragungsprotokoll erstmals einen umfassenden Ansatz ermöglicht. (Bild: Phoenix Contact)
IO-Link Safety

Durchgängiges Konzept für die Digitalisierung

Insbesondere für die Anwender von IO-Link bietet die Systemergänzung durch IO-Link Safety erstmals einen Ansatz zur Integration sicherer Sensoren und Aktoren mittels des IO-Link-Systems in die Automatisierungslösung. Damit sind konsistente Systeme zwischen der Sensor-/Aktor- und der zugehörigen I/O-Ebene umsetzbar.

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Sich mit der Nachlaufzeitmessung zu beschäftigen, ist eine der wenigen Möglichkeiten, um für einen gefährdungsfreien Arbeitsplatz zu sorgen – zumindest dort, wo berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen verbaut sind. (Bild: Phoenix Contact)
Arbeitsschutz

Gefährdungsfrei arbeiten dank Nachlaufzeitmessung

Die Arbeit an einer Maschine darf nicht zu Verletzungen führen. Mit der Nachlaufzeitmessung muss sich jeder fertigende Betrieb auseinandersetzen, in dem eine berührungslos wirkende Schutzeinrichtung installiert ist. Das sind beispielsweise Sicherheitslichtgitter, Sicherheitslichtvorhänge und Zweihandschaltungen.

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