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Die kompakte, leistungsstarke Motion-Reihe für die Hutschiene. (Sigmatek)
Motorsteuerung

Servoverstärker im Pocket-Format

Eine hoch kompakte Bauform und viel Funktionalität in einem System bietet das flexible Steuerungssystem S-Dias für die Hutschiene von Sigmatek. Mit den vielfältigen Motor-Endstufen der Serie lassen sich dynamische Bewegungsabläufe präzise in die Realität umsetzen.

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Um Smartwatches einfacher zu steuern, haben Informatiker einen kleinen Sensor entwickelt, der wie ein Schmuckstück am Körper getragen werden kann. (gemeinfrei)
Sensorik

Mit kleinem Sensor die Smartwatch steuern

So praktisch Smartwatches auch sein mögen, sie haben zumindest einen entscheidenden Nachteil: Das Display ist so klein, dass man es nur schwer bedienen kann. Informatiker haben jetzt einen kleinen Knopf entwickelt, der sich wie ein Schmuckstück am Körper tragen lässt und über den man das Gerät steuern kann.

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Systemtechnik LEBER bietet ein umfassendes Produktspektrum an Leistungsstellern, die sich vor allem durch Intelligenz, Funktionsvielfalt und Flexibilität auszeichnen. (Archiv: Vogel Business Media)
Leistungssteller

Energiezufuhr intelligent und variabel steuern

Was haben Lacktrocknung in der Automobilindustrie, Tiefziehen von Kunststoffteilen und Extrusion von Plastikbechern gemeinsam? Wie die meisten automatisierten Prozesse müssen sie stets zum richtigen Zeitpunkt mit den genau richtigen Energien versorgt werden, um gleich bleibende Fertigungsqualitäten zu erzielen. Unterschiedliche Anwendungen bedeuten aber verschiedenste Anforderungen an die entsprechenden Geräte. Um diese komplett abzudecken, bietet Systemtechnik LEBER ein umfangreiches Produktprogramm mit universellen Lösungen.

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Die Regelgüte von Automatisierungssystemen lässt sich jetzt verlässlich und aufwandsarm vorhersagen. (Archiv: Vogel Business Media)
Sichere Prognosen in Minutenschnelle

Statistische Methoden senken Berechnungsaufwand der Regelung in Datennetzen

Verkabeln kostet Geld. Der Trend geht daher auch für schnelle, zeitkritische Regelungsaufgaben in Richtung Feldbusse und Industrial-Ethernet. Dem Nutzen stehen hier jedoch auch Probleme gegenüber: So verschlechtern die unsicheren Zeitbedingungen im Netz die dynamischen Eigenschaften digitaler Regelungen in bislang unvorhersehbarer Weise. Jedoch wurde jetzt an der Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) eine praktikable Methodik entwickelt, um die Regelgüte solcher Systeme sicher und aufwandsarm vorherzusagen – und den Zeitaufwand von sieben Stunden auf sieben Minuten zu reduzieren.

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