Transponder lassen sich an den unterschiedlichsten Komponenten befestigen und müssen auch oft thermischen und chemischen Belastungen widerstehen können. (Archiv: Vogel Business Media)
Transponder

Trends und Chancen für den Einsatz der RFID-Technologie

Zunächst als Revolution in der globalen Logistik gefeiert, geriet die RFID-Technologie bald als zu teuer, kompliziert und datenschutzrechtlich bedenklich in die Kritik. Diese Einschätzungen sind falsch. Die innovative Transpondertechnologie ist ein viel versprechendes Instrument, um Prozesse zu optimieren und noch effizienter zu steuern. Kein Allheilmittel, aber ein intelligenter Schlüssel zu mehr Transparenz in der Logistikkette. Vorausgesetzt Einsatzgebiet und RFID-Lösung passen optimal zusammen.

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 (Archiv: Vogel Business Media)

Elektronische Kurvenscheibe fürs Retrofitting

Alte Maschinen, sie müssen noch lange nicht ausgedient haben. Der Einbau neuer Technik macht sie wieder fit. Ein elektronisches Nockenschaltwerk, ausgeklügelte Servo- und Steuerungstechnik sind wichtige Maßnahmen, um den Durchsatz und die Sicherheit vorhandener Anlagen zu verbessern.

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Bildergalerien

Der mobile Roboter LD-250 punktet mit einer Nutzlast von 250 Kilogramm bei nahezu verdoppelter Ladefläche. Er eignet sich daher z.B. für den Transport großer Gegenstände, die normalerweise von Mitarbeitern in Wagen transportiert werden.  (JAMESHALFACRE.COM/Omron)
Robotik

Mobiler Roboter bewegt Nutzlasten bis zu 250 kg

Omron hat den mobilen Roboter LD-250 mit einer Nutzlastkapazität von 250 Kilogramm als das stärkste Mitglied der LD-Serie mobiler Roboter vorgestellt. Im Zusammenspiel mit dem Fleet Manager lassen sich mehrere mobile Roboter mit unterschiedlichen Nutzlasten über ein einziges System steuern.

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Energiemanagement- und Automatisierungs-Systeme sichern auch in Zukunft – bei veränderten Bedingungen – die Versorgungsqualität. (Archiv: Vogel Business Media)
Energie-Verteilung

Dezentrales Energiemanagement erfordert intelligente Verteilnetze

Informations- und Kommunikationstechnik ermöglichen einen politisch gewollten Paradigmenwechsel beim Betrieb von Verteilnetzen. Berücksichtigt man beim Ausbau einer Smart-Metering-Infrastruktur auch die Belange der Netzbetreiber, sind mit geringem Zusatzaufwand erhebliche Rationalisierungsreserven für den Netzbetreiber zu heben. Die Versorgung wird auch unter den neuen Randbedingungen sicher und von hoher Qualität sein.

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