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3D-Druck Tochtergesellschaft von Phoenix Contact kooperiert mit Steinbach

| Redakteur: Katharina Juschkat

Der 3D-Druck-Anbieter Protiq GmbH und die Steinbach AG bündeln ihre Kompetenzen und setzen auf einen digitalisierten Bestellprozess. Dadurch sparen die Unternehmen Zeit und Kosten und der Kunde erhält innerhalb kurzer Zeit sein gedrucktes Werkstück.

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(v.l.) Ralf Gärtner, Geschäftsführer von Protiq, und Michael Steinbach, Geschäftsbereichsleiter Technical Ceramics bei Steinbach
(v.l.) Ralf Gärtner, Geschäftsführer von Protiq, und Michael Steinbach, Geschäftsbereichsleiter Technical Ceramics bei Steinbach
(Bild: Phoenix Contact )

Die Steinbach AG mit ihrem Geschäftsbereich Technical Ceramics und die Protiq GmbH, Anbieter additiver Fertigung und Tochtergesellschaft von Phoenix Contact, bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Zweck ist es, die Synergieeffekte beim 3D-Druck mit technischer Keramik stärker zu nutzen.

Schneller und effizienter online bestellen

Kunden können bei Steinbach jetzt online einen 3D-Druckauftrag aufgeben und dannvon dem digitalen Vertriebsweg profitieren und online Preise für ihre angefragten Produkte aus Keramik einsehen. „Insbesondere auf internationaler Ebene können wir jetzt unsere Kunden schneller, effizienter und individueller bedienen“, sagt Michael Steinbach, Geschäftsbereichsleiter Technical Ceramics bei Steinbach.

Protiq, ein Mitglied der Phoenix-Contact-Unternehmensgruppe, hat für die additive Fertigung ein Webportal errichtet, über das Kunden ihre 3D-Modelle hochladen, konfigurieren und direkt bestellen können. Anhand der CAD-Daten kann Protiq die Objekte mit hoher Präzision herstellen. Für den weltweiten Versand kann das Unternehmen auf die Logistik der Phoenix-Contact-Gruppe zurückgreifen.

Mit den Erfahrungen in der additiven Fertigung mit Metall und einem breiten Materialspektrum an Kunststoffen kommt durch den Kooperationspartner Steinbach die technische Keramik hinzu. Steinbach bietet in seinem Geschäftsbereich Technical Ceramics die Fertigung von Hochleistungskeramik per LCM (Lithography-based Ceramic Manufacturings) an. Mit der Produktlinie Form Ceram liefert das Unternehmen für Branchen von Maschinenbau über Elektrotechnik und Elektronik bis hin zu Medizintechnik und chemischer Industrie Lösungen in Form von Bauteilen mit glatter und glänzender Oberfläche. Die additive Fertigung mit Keramik ermöglicht Flexibilität in der Konstruktion sowie eine hohe Festigkeit und Präzision der Bauteile.

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