Handhabung Türen fest im Vakuum-Griff
Anbieter zum Thema
Um die Effizienz seiner Fertigung zu steigern, optimierte Türenhersteller PRÜM seine Prozesskette – darunter das Be- und Entladen der Bearbeitungsmaschine. Gemeinsam mit dem Vakuum-Spezialisten Schmalz fand das Unternehmen dafür eine wirtschaftliche Lösung.
In Weinsheim, einem beschaulichen Ort in der Eifel, läuft die Produktion auf Hochtouren. Die PRÜM-Türenwerk GmbH fertigt hier täglich 4.500 Innentüren und 4.000 Rahmen, die sogenannten Zargen. Rund 800 Mitarbeitende sorgen dafür, dass jährlich über eine Million Türen das Werk verlassen. Um diese noch effizienter zu fertigen, straffte PRÜM seine Prozesskette. Das Ziel: Kosten sparen und den Durchsatz erhöhen. Kein Stein blieb auf dem anderen, auch die Be- und Entladung der CNC-Bearbeitungsanlage konzipierte der Spezialist neu. Michael Gierten, Projektverantwortlicher bei PRÜM, bringt es auf den Punkt: „Wir wollten die Stückzahl pro Schicht steigern und gleichzeitig den Energiebedarf senken.“
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen