Studie 
Warum der Störlichtbogen auch bei 800 Volt Gleichstrom beherrschbar bleibt

Quelle: Schneider Electric 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Um riesige KI-Fabriken mit Energie zu versorgen, rüsten Rechenzentren auf 800-Volt-Gleichstrom auf. Das wirft Sicherheitsfragen auf. Eine neue Studie zeigt nun, wie sich das berüchtigte Störlichtbogenrisiko exakt berechnen und minimieren lässt.

Die 800-VDC-Verteilung hat sich als praktikabler Weg etabliert, um Racks auch im Megawattbereich effizient mit Energie zu versorgen. (Bild:  © zmaj88 – stock.adobe.com / KI-generiert)
Die 800-VDC-Verteilung hat sich als praktikabler Weg etabliert, um Racks auch im Megawattbereich effizient mit Energie zu versorgen.
(Bild: © zmaj88 – stock.adobe.com / KI-generiert)

Der KI-Boom treibt den Energiehunger von Rechenzentren in ungeahnte Höhen. Um Racks im Megawattbereich mit Leistungen von 400 Kilowatt und mehr effizient zu versorgen, etabliert sich unter der Führung von Tech-Giganten wie Nvidia zunehmend eine 800-VDC-Infrastruktur (Volt Direct Current). Doch die höheren Betriebsspannungen werfen bei Technikern und Planern unweigerlich eine gefürchtete Frage auf: Wie groß ist das Risiko von Störlichtbögen bei Arbeiten an diesen umrichtergespeisten Systemen?

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung