Physikalische KI
Wenn KI-Agenten 3D-Welten für die Realität vorbereiten

Quelle: NVIDIA 2 min Lesedauer

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Damit Roboter und autonome Systeme zuverlässig funktionieren, müssen sie in realitätsnahen virtuellen Umgebungen trainiert werden. KI-Agenten prüfen 3D-Szenen, ergänzen physikalische Eigenschaften und bereiten digitale Welten für den Einsatz in der Realität vor.

KI-Agenten bereiten 3D-Szenen mit Sensor-, Material- und Physikdaten für realitätsnahe Simulationen vor.  (Bild:  Nvidia)
KI-Agenten bereiten 3D-Szenen mit Sensor-, Material- und Physikdaten für realitätsnahe Simulationen vor.
(Bild: Nvidia)

Für die Entwicklung von Robotern, Fabriken und autonomen Systemen reichen realistische 3D-Modelle allein nicht aus. Damit sich solche Systeme simulieren, testen und trainieren lassen, benötigen die 3D-Assets zusätzliche Informationen – etwa zu ihrer Struktur, ihren Materialien, ihrem Maßstab sowie zu Sensoren und physikalischen Eigenschaften.Die Aufbereitung dieser Daten ist häufig komplex und zeitaufwendig. Nvidia will den Prozess mit neuen Omniverse-Bibliotheken im Agent Toolkit vereinfachen. Die Softwarekomponenten stellen KI-Agenten Werkzeuge bereit, mit denen sie 3D-Szenen analysieren, Arbeitsabläufe erstellen, Fehler kennzeichnen und Assets für Simulationen vorbereiten können. Damit sollen Entwickler bestehende Anwendungen und Arbeitsabläufe um physikalische KI-Funktionen ergänzen können, ohne ihre etablierten Werkzeuge vollständig ersetzen zu müssen. 

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