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Igel Electric Zweiter Produktionsstandort in Deutschland geplant

| Redakteur: Sariana Kunze

Anlässlich der SPS IPC Drives 2014 stellt Igel Electric seine „Made in Germany“-Strategie vor, mit der das Unternehmen aus dem westfälischen Sendenhorst verstärkt auf deutsches Know-how setzt.

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Andreas Fornwald ist Geschäftsführer von Igel Electric.
Andreas Fornwald ist Geschäftsführer von Igel Electric.
(Igel)

Der Systemintegrator Antriebstechnik plant einen weiteren Produktionsstandort in Deutschland und stellt sowohl am Hauptsitz in Sendenhorst als auch in der Produktion neue Mitarbeiter ein. Die Erweiterung der Produktion ist Teil von Igels-Strategie, mit der sich das Unternehmen zum Wirtschaftsstandort Deutschland bekennt. Nicht nur, dass Igel hierzulande seine Produktionskapazitäten ausbaut, das Unternehmen setzt zudem künftig vermehrt auf deutsche Zulieferer, um den Qualitätsanspruch des weltweit angesehenen Gütesiegels „Made in Germany“ weiterzuentwickeln.

Auf der SPS IPC Drives gibt Igel-Geschäftsführer Andreas Fornwald Einblick in die „Made in Germany“-Strategie des Unternehmens. Darüber hinaus stellt Igel im Niederspannungsbereich die Sanftanlasserserien ISA-A, ISA-B2P sowie ISA-D und ISA-DS vor. Zudem präsentiert das Unternehmen den Besuchern die DIN-VDE-zertifizierte ISA-OEM-Serie und den neuen ISA-SL mit komplett galvanischer Trennung des Leistungsteils von der Steuerebene. Andreas Fornwald, Geschäftsführer Igel Electric, sagte: „Der Begriff ‚Made in Germany‘ bedeutet uns mehr als nur Mindestanforderungen für unsere Produkte. Wir verstehen ‚Made in Germany‘ als Teil unserer Firmenphilosophie, mit dem wir die hohe Qualität unserer Produkte sichern und stetig ausbauen.“

SPS IPC Drives: Halle 1, Stand 339

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