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Vision erwartet über 7.000 Besucher
Als Hauptzielbranchen der Vision sind die Bildverarbeitungsbranche selbst, die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, die Automobilindustrie plus Zulieferer, den Maschinenbau sowie die Medizintechnik. „Das Messekonzept trifft den Bedarf der Anwenderbranchen und wird sich an die kommenden Marktanforderungen anpassen“, sagt Niethammer – etwa an den Trend zur weiteren Globalisierung. Denn der Anteil Asiens hat am Umsatz der deutschen Bildverarbeitungsbranche laut VDMA-Marktumfrage in 2010 einen Höchstwert von 17 Prozent erreicht. Deshalb stehe laut Dr. Olaf Munkelt, Vorstandsvorsitzender des Fachverbands Industrielle Bildverarbeitung im VDMA, die Bildverarbeitungsbranche vor der Aufgabe, sich weiter zu internationalisieren, um diese attraktiven Märkte zu erschließen. Als weltweite Networking-Plattform wird die VISION hier eine tragende Rolle spielen und die Internationalisierung weiter mit vorantreiben. Zudem wird sie immer mehr auch für Systemanbieter und Endanwender ein Forum bieten sowie in nicht-industrielle Applikationsfelder vorstoßen. „Wir werden auch in Zukunft die Weltleitmesse der Bildverarbeitung sein und alles dafür tun, weiterhin der zentrale, jährliche Treffpunkt der Bildverarbeitungs-Community zu sein“, resümiert Niethammer. Über 350 Aussteller sowie über 7.000 Besucher werden auf der Vision 2012 erwartet.
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