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Pumpentechnik Dänen loben deutsche Wärmepumpe

| Redakteur: Carina Schipper

Die dänische Energiebehörde stuft die Luft/Wasser-Wärmepumpe Supraeco SAO-2 von Junkers als effizientestes Gerät seiner Art auf dem Markt ein. Supraeco SAO-2 steht laut Hersteller in vier Leistungsgrößen mit einer Jahresarbeitszahl von 4,84 zur Verfügung.

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Supraeco SAO-2 erreicht laut Hersteller eine Jahresarbeitszahl von von 4,84.
Supraeco SAO-2 erreicht laut Hersteller eine Jahresarbeitszahl von von 4,84.
(Bild: Junkers)

Die neue Wärmepumpe zeichnet sich vor allem durch eine hohe Energieeffizienz aus heißt es bei Junkers, einer Marke von Bosch Thermotechnik. In der Leistungsgröße mit elf kW erreicht Supraeco SAO-2 eine Jahresarbeitszahl von 4,84. So holt das Gerät aus einer Leistung von einer kWh fast fünf kWh an Wärmeenergie heraus, versprechen die Entwickler. Das Spektrum der Leistungsklassen erstreckt sich Junkers zu Folge von sechs, acht und elf und bis auf 14 kW (maximale Leistung bei A2/W35). Eine unabhängige Studie im Auftrage der dänischen Energiebehörde unter 54 verschiedenen Wärmepumpen von zehn verschiedenen Marken nach EN 14825 zeichnet Supraeco SAO-2 als Spitzenreiter in Sachen Energieverbrauch aus. Diese hohen Effizienzwerte verdankt die Wärmepumpe, so Junkers, einem drehzahlgeregelten Verdichter, mit dessen Hilfe sich die Menge des bereitgestellten Stroms nach dem tatsächlichen momentanen Bedarf richtet. Zudem stellt, wie die Pumpenbauer versichern, Supraeco SAO-2 eine der ersten Luft/Wasser-Wärmepumpen in Monoblock-Variante mit modulierender Außeneinheit dar. Dazu passen nach Angaben vier verschiedenen Inneneinheiten: für den monoenergetischen Betrieb, (SAO-2 ACE), für den monoenergetischen Betrieb mit bodenstehendem Kompaktmodul inklusive 185-Liter-Edelstahl-Warmwasserspeicher (SAO-2 ACM), für die Kombination mit einer Solarthermie-Anlage (SAO-2 ACM-solar) und für den bivalenten Betrieb in Kombination mit einem Gas- oder Öl-Heizgerät (SAO-2 ACB).

Supraeco SAO-2 geht online

Die neue Produktlinie besitzt nach Junkers über ein serienmäßig integriertes IP-Gateway die Möglichkeit zur Internetkommunikation. So kann der Anwender das Gerät über Smartphone und Tablet steuern.

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Auf diesem Weg lässt sich mit der App, die bereits im App-Store und zukünftig auch im Play-Store erhältlich ist, beispielsweise die Wassertemperatur der Heizung regeln.Weiter erlaubt die Junkers-App den Zugriff auf alle wichtigen Systemeigenschaften und Einstellungen der Anlage von unterwegs aus, erklären die Wärmespezialisten. Bei Unregelmäßigkeiten erscheint umgehend eine Warnung auf dem mobilen Endgerät, damit der Nutzer den Störcode gleich an den zuständigen Heizungstechniker weitermelden kann, erklärt Junkers.

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