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Feldbusmodule

EtherNet-IO-Module mit Multiprotokoll, M12 Power-Stecker und integriertem 8-fach IO-Link Master

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Die Ethernet-IO-Module von Pepperl+Fuchs unterstützen alle gängigen EtherNet-Protokolle wie Profinet, EtherNet IP und EtherCat in einem Gerät. Die integrierte IO-Link Masterfunktion ermöglicht durchgängige Diagnose und Parametrierung.

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EtherNet IO-Module bieten IO-Link Sensor/Aktor Anschluss, sprechen Multiprotokoll und lassen sich über den M12-Power-Stecker mit 16 A versorgen.
EtherNet IO-Module bieten IO-Link Sensor/Aktor Anschluss, sprechen Multiprotokoll und lassen sich über den M12-Power-Stecker mit 16 A versorgen.
(Bild: Pepperl+Fuchs)

Der L-codierte M12-Power-Stecker bietet bis 16 A Strom und reduziert den Installationsaufwand. Module mit integrierter Logikfunktion können autarke Applikationen lösen und Steuerungen komplett ersetzen oder nur mit Statusmeldungen versorgen. Damit können diese Feldbusmodule Grundsteine für Industrie 4.0 Lösungen sein.

EtherNet-IO-Module mit Multiprotokoll und M12 Power-Stecker

Die Multiprotokoll-Funktion macht die Standardisierung in der Maschine möglich, wo bisher verschiedene Modul-Typen benötigt wurden. Mit einem Drehwahlschalter kann zwischen den Protokollen ProfiNet, EtherNet IP und EtherCAT gewechselt werden. Der integrierte Webserver ermöglicht Downloads, die Parametrierung und die Diagnoseanzeige.

IO-Link fähige Sensoren und Aktoren anbinden

Über den integrierten 8-fach IO-Link Master lassen sich IO-Link fähige Sensoren und Aktoren anbinden, konfigurieren und parametrieren. Die transparente Diagnose und der einfache Gerätetausch durch redundante Datenhaltung sind wichtige Merkmale.

Kompaktes, vollvergossenes Metallgehäuse in IP65/67/69

Das Power-Konzept mit L-codiertem M12-Anschlussstecker bietet eine Anbindung und Versorgung mit bis zu 16 A. Dies reduziert die Parallelverdrahtung und die Nachführung der Versorgung. Das robuste, vollvergossene Metallgehäuse entspricht der Schutzart IP65/67/69 und ist mit den Maßen von nur 200 mm x 18 mm sehr kompakt.

Interaktion zwischen Steuerung und dezentralem Ablaufprogramm

Über eine einfache Programmierung können die Module dezentrale Funktionen ausführen und die zentrale Steuerung entlasten oder komplett ersetzen. Kommunikationsaufwand und Reaktionszeiten werden reduziert. Die zentrale Übersicht bleibt erhalten. Die dezentrale Logik kann sich auf einen Teil der IOs beschränken, während die anderen weiter der Steuerung überlassen bleiben. Damit wird eine Interaktion zwischen Steuerung und dezentralem Ablaufprogramm möglich.

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