Mitsubishi Electric Neue Präsidenten für Europa und die deutsche Niederlassung

Redakteur: Sariana Kunze

Mitsubishi Electric Europe B.V. gibt die Ernennung von Kei Uruma als Präsident und CEO des Unternehmens auf europäischer Ebene zum 1. April 2012 bekannt. Zudem dem wird Akihiko Furuse der Präsident der deutschen Niederlassung.

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Kei Uruma ist neuer Präsident und CEO der Mitsubishi Electric Europe B.V.
Kei Uruma ist neuer Präsident und CEO der Mitsubishi Electric Europe B.V.
( Mitsubishi Electric)

Aus dem Corporate Office des Unternes in Uxbridge/England agierend, ist Herr Uruma für die Leitung der europäischen Vertriebsgesellschaft zuständig. Darüber hinaus repräsentiert er die Mitsubishi Electric Corporation in Europa. Uruma's Laufbahn bei Mitsubishi Electric startete im Jahre 1982 - vor 30 Jahren. Zunächst war er in der Factory Automation Division in Nagoya/Japan für das Unternehmen tätig. Seitdem bekleidete er verschiedene Positionen in Japan und Europa. Von 2004 und 2006 übernahm er die Position des Präsidenten der deutschen Niederlassung.

Nach Beendigung seiner Tätigkeit in Deutschland kehrt Kei Uruma nach Japan in die Factory Automation Systems Group zurück. 2010 wechselte er in die Global Strategic Planning and Marketing Division, welche sich in dem Headquater von Mitsubishi Electric in Tokyo befindet. Ein Jahr später, 2011, übernahm der Manager die Positon des Europäischen Vize-Präsidenten mit Sitz in London, von wo aus er in die aktuellen Position wechselte. Bezogen auf seine neuen Aufgaben erläutert Kei Uruma: „Ich freue mich auf die Herausforderung, die diese Funktion mit sich bringt. Ich möchte sehr dazu beitragen, Mitsubishi Electric zu einem führenden, sich in der Umwelt engagierenden Unternehmen zu machen - welches auf der ganzen Welt vertreten ist.“

Neuer Präsident für die deutsche Niederlassung

In der deutschen Niederlassung in Ratingen übernahm Akihiko Furuse am 1. April 2012 die Leitung. Der neue Präsident ist bereits seit 1979 für die Mitsubishi Electric-Gruppe tätig. 2009 wechselte er nach Deutschland und steuerte von Ratingen aus als Product Marketing Director das gesamte eurpäische Photovoltaik-Geschäft des Unternehmens.

Für die kommenden Herausforderungen sieht Akihiko Furuse die deutsche Niederlassung als gut aufgestellt: „Wir haben die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise und auch der Tsunami-Katastrophe des vergangenen Jahres gemeistert und sind für die Zukunft gut gerüstet.“ Von Ratingen aus agieren acht Geschäftsbereiche in Deutschland: Automotive, Mechatronics Machinery, Photovolatik, Semiconductor sowie Visual Information Systems.

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