Suchen

Überwachung von Zentrifugalpumpen Pumpenwächter in neuer Version

| Redakteur: Stéphane Itasse

Der Pumpenwächter von Bohncke ist ein kleines Multitalent. Er wird in der Stromzufuhrleitung der Pumpe eingebunden und überwacht die Fördermenge von Kreiselpumpen, heißt es vom Hersteller.

Firmen zum Thema

Zum Schutz der Pumpen bietet Bohncke diesen Pumpenwächter an.
Zum Schutz der Pumpen bietet Bohncke diesen Pumpenwächter an.
(Bild: Bohncke)

Der Pumpenwächter verhindert laut den Entwicklern Schäden an der Pumpe durch Trockenlauf, unzureichende Fördermenge (Überhitzung) oder Fehlbedienung. Zusätzlich schütze er den Antriebsmotor gegen Schäden durch Überlast, Phasenausfall, Phasenflackern und Über- oder Unterspannung. Dies alles funktioniere ohne Sensoren in Leitungen.

Höhere Kundenanforderungen und neue Fertigungsmethoden machten die Verbesserung des Relais in der neuen Pumpenwächter-Version möglich.
Höhere Kundenanforderungen und neue Fertigungsmethoden machten die Verbesserung des Relais in der neuen Pumpenwächter-Version möglich.
(Bild: Bohncke)

Pumpenwächter warnt vor dem Ausschalten der Pumpe

Der Wächter schalte die Pumpe nicht ohne Vorwarnung aus, denn das könnte zu Schwierigkeiten beim Prozess führen. Werde eine Pumpe, wie in einer Galvanik üblich, zusammen mit einem Filter genutzt, könne die Vorwarnung als Hinweis auf einen anstehenden Filterwechsel genutzt werden.

Höhere Kundenanforderungen und neue Fertigungsmethoden machen laut Hersteller die Verbesserung des Relais in der neuen Pumpenwächter-Version möglich. Durch den Einsatz eines Hybriden sei es gelungen, den Einstellbereich des Schalters zu verfeinern und zu erweitern. So könnten drehstrombetriebene Zentrifugalpumpen von 90 W bis einschließlich 4 kW Antriebsleistung direkt überwacht werden. Für größere Antriebsleistungen komme zusätzlich ein Wandler zum Einsatz.

(ID:43352114)