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Tisch-Netzgeräte

Stromversorgungen für den Labortisch

| Redakteur: Gudrun Zehrer

EA Elektro-Automatik entwickelte mit der Tisch-Netzgeräte-Serie PS 3000 C neun Modelle. Darunter Geräte in drei Leistungsklassen von 160 W, 320 W und 640 W mit Ausgangsspannungen von 0 bis 40 V, 0 bis 80 V und 0 bis 200 V. Dabei liefern die Geräte Ströme zwischen 0 bis 2 A und 0 bis 40 A. Alle Versionen besitzen eine leistungsgeregelte Ausgangsstufe. Ein einzelnes Tischgerät der Serie PS 3000 C kann in Laborumgebungen mehrere Geräte unterschiedlicher Spannungs- und Stromklassen ersetzen.

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Die Power Supply EA PS 3000 C ist ein regelbares Tischgerät für Labor- und Testanwendungen mit einer großen Flexibilität an Spannungen und Strömen.
Die Power Supply EA PS 3000 C ist ein regelbares Tischgerät für Labor- und Testanwendungen mit einer großen Flexibilität an Spannungen und Strömen.
( Bild: EA Elektro-Automatik )

Durch den Weitbereichseingang von 90 V bis 250 V Netzspannung lassen sich die Stromversorgungen ohne ein Derating weltweit einsetzen.

Abgeschirmtes Gehäusekonzept und verschiedene Filter

Die Geräte der Serie PS 3000 C gewährleisten saubere Ausgangsspannungen und -ströme mit geringen Restwelligkeiten und Störungen. Dies wird durch ein abgeschirmtes Gehäusekonzept und verschiedene Filter erreicht. Das ist von Vorteil, wenn die Netzgeräte beispielsweise als Versorgung für empfindliche Mikroprozessor-Schaltungen dienen.

Gleichzeitige Anzeige von Soll-, Istwerten und Statusmeldungen

Die für den Labortisch designten Geräte sind anwenderfreundlich aufgebaut: Die Tischgehäuse haben einen Tragegriff, der sich aufklappen und schräg stellen lässt, sodass die Anzeigen gut lesbar sind. Die Übersichtlichkeit wird außerdem über ein 5,2“ LCD-Farbdisplay unterstützt, das alle Soll- und Istwerte sowie Statusmeldungen gleichzeitig anzeigt. Die Geräte lassen sich über sechs Tasten und zwei Drehknöpfe direkt am Arbeitsplatz bedienen. Das Menü ist in mehreren Sprachen verfügbar. Auch der Ausgang befindet sich auf der Frontseite des Gerätes, sodass sich die Kabel bequem von vorne in die Sicherheitsbuchsen einstecken lassen. Ein weiterer Pluspunkt ist sein geringes Gewicht und die gute Handlichkeit.

Labornetzgeräte um Schnittstellen erweiterbar

Ob bei dem Entwicklungsingenieur auf dem Labortisch, dem Studenten in der Hochschule oder dem ambitionierten Hobbyelektroniker – das Netzgerät lässt sich vielseitig einsetzen: Beispielsweise bei der Entwicklung von elektronischen Schaltungen als Quelle oder zum Aufladen von Batterien. Die Labornetzgeräte lassen sich über einen Plug & Play-Slot um verschiedene Schnittstellen erweitern, sodass sie mittels unterschiedlicher Systeme gesteuert und ausgelesen werden können. Dafür stehen digitale Schnittstellen wie USB und Ethernet, die sich über SCPI und Modbus steuern lassen, oder eine Analogschnittstelle zur Verfügung. Sämtliche Schnittstellen und auch die Bedieneinheit sind zum Eingang galvanisch getrennt. Darüber hinaus sind die Geräte vor Überhitzung, Überspannung, Überstrom und Überleistung geschützt.

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