Die passiven UHF RFID-Transponder von Harting erreichen je nach Bauform eine Lesereichweite von 3 bis 6 m. Hier der Ha-VIS RFID VT 86. (Harting)
RFID

Integrierte Auto-ID-Lösungen trotzen Wind und Wetter

Insbesondere dort, wo es dreckig, nass oder kalt ist, wo Chemikalien im Einsatz sind oder in von Metall geprägten Produktionsumgebungen, besteht Bedarf an schnellem Informationsfluss und Prozessoptimierung - und damit der Wunsch nach durchgängigen Prozessen und „intelligenten“ Objekten in der Fabrik. Harting Auto-ID-Lösungen sind genau dafür prädestiniert.

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Honigbiene beim Nektarsammeln (Bild: Siemens)
Steuerung

Simatic sorgt für Honigschlecken

Wie bekommt der Imker den Honig aus den Waben? Er muss sie schleudern. Weil das kein einfaches Honigschlecken ist und auch hier Steuerung, Bediengerät und Antrieb zusammenspielen müssen, rüstet Harzer Antriebstechnik diese jetzt auch mit Siemens-Technik aus. Sie sorgt von der Steuerung über den Frequenzumrichter bis zum Bediengerät für ein effizientes Honigschleudern.

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Ein Sensor, der nur aus einer kleinen, dünnen Folie mit aufgebrachten Leiterbahnen besteht, kann die Zusammensetzung von Flüssigkeiten messen. In Dieselfahrzeugen kann er zum Beispiel sicherstellen, dass der Katalysator ordnungsgemäß gefährliche Abgase reduziert und schädliche Stickoxide in Stickstoff und Wasser umwandelt. Dipl.-Ing. Bastian Schmitt hat den Sensor am Lehrstuhl für Messtechnik mitentwickelt. (Oliver Dietze)
Uni Saarland

Ein kleiner Foliensensor analysiert Flüssigkeiten

Kostengünstige Sensoren, mit denen die Zusammensetzung von Flüssigkeiten gemessen werden kann, haben Ingenieure der Saar-Uni am Lehrstuhl für Messtechnik entwickelt. Ihr Einsatzfeld ist weit: In der Automobiltechnik können die Sensoren etwa die Abgasnachbehandlung in Dieselfahrzeugen, die Ölqualität oder die Brems- und Kühlflüssigkeit überwachen. Aber auch bei Brennstoffzellen können sie Anwendung finden. Die Sensoren sind einfach aufgebaut und zum Beispiel in Laptops integrierbar. Ihre Verfahren stellen die Messtechniker am saarländischen Forschungsstand auf der Hannover Messe vor.

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Bildergalerien

Links: Die Modellfabrik soll auf dem Campus der Hochschule OWL in Lemgo auf einer Fläche von insgesamt 2.000 qm entstehen. Rechts: DFKI-Smart Factory KL lässt mit einer herstellerübergreifenden Produktionsanlage die Vision Industrie 4.0 zur Realität werden. (Bild: OWL und DFKI)
Smart Factory

6 Fragen an: Die Zukunftsfabrik

Um zu erforschen, was eine Fabrik der Zukunft leisten kann und muss, entstehen in Deutschland so genannte Modellfabriken – wie die Smart Factory KL in Kaiserslautern und die Smart Factory OWL auf dem Campus der Hochschule OWL in Lemgo. Die Initiatoren beider Projekte erklären ihre Beweggründe.

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Südafrika bietet viel Platz und Sonne. Die Hauptstadt Kapstadt kommt auf rund 3.700 Sonnenstunden pro Jahr. (Bild: David Siu, CC BY 2.0, flickr.com)
Metallverarbeitung

Mit Sonnenenergie Aluminium schmelzen

Südafrika besitzt reichlich Sonnenenergie und gleichzeitig viele aluminiumverarbeitende Industriebetriebe. Im Projekt SOLAM entwickeln Wissenschaftler und Unternehmen ein Verfahren, wie Aluminium-Gießereien Sonnenenergie zum Schmelzen des Metalls einsetzen können. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) koordiniert die Forschungsarbeit.

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