Profibus-Tester

Vollumfassende Profibus-Diagnose unabhängig von Notebook oder PC

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Kein Fehler bleibt verborgen

Die präzise Lokalisierung von Fehlerursachen ist dann auf den nächsten Display-Seiten möglich. Auf der ersten Seite des Segmentstatus werden Änderungen der Live List, die Anzahl der Master und Slaves sowie die Tokenumlaufzeit angezeigt. Bei den Slaves wird angegeben, wie viele vom Master angesprochen werden und wie viele darauf nicht antworten. Auf der zweiten Seite des Segmentstatus werden wiederum die Anzahl der Telegrammwiederholungen und Fehltelegramme im gesamten Segment sowie die schlechteste und die beste Signalqualität aller Busteilnehmer angegeben. Danach folgt für jeden Busteilnehmer eine weitere Display-Seite. Es werden die Busadressen, die Anzahl der Telegrammwiederholungen und der Diagnosen sowie die beste und schlechteste Signalqualität für den jeweiligen Busteilnehmer angegeben. Zusätzlich wird angezeigt, ob es Ausfälle oder Neuanläufe gab.

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Ergänzend zur Funktion „Live Status“ steht ein integrierter Mastersimulator zur Verfügung. Dieser muss nicht konfiguriert werden. Nach Auswahl der Baudrate startet auch er mit einem einzigen Tastendruck und erlaubt beispielsweise Busprüfungen während der Installation und der Inbetriebnahme — und zwar ohne dass die SPS betriebsbereit sein muss. Aber auch einzelne, verdächtige Busteilnehmer können damit sehr einfach geprüft werden.

Mächtige Funktionen erhöhen das Tempo und die Genauigkeit

So erlaubt also der Profibus-Tester 4 erstmalig eine vollumfassende Diagnose von Profibus, unabhängig von einem Notebook oder einem PC. Die Bedienung ist extrem einfach. Ein einziger Tastendruck startet eine vollautomatische Busprüfung, und dazu muss man kein Feldbus-Experte sein. Das erforderliche Firmware-Update wird allen Anwendern, die bereits einen Profibus-Tester 4 einsetzen, mit Version 2.04 der Profibus-Diagnose-Suite von Softing kostenlos zur Verfügung gestellt. Die neuen Funktionen im autarken Betrieb sind sehr mächtig: Sie ermöglichen eine schnellere Inbetriebnahme, einfache Wiederholprüfungen im laufenden Betrieb und die exakte Lokalisierung von Feldbusfehlern.

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