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Quax Hangar Flugzeuge sind zum Fliegen da

Bei einem Streifzug durch den Quax Hangar staunten wir über alte Schätze der Luftfahrtgeschichte. Denn Quax – der Verein zur Förderung von historischem Fluggerät e.V. – sammelt sie nicht nur, sondern setzt sie auch in Stand und lässt sie wieder fliegen. Getreu dem Motto: Flugzeuge sind zum Fliegen da. Unsere Bildergalerie zeigt einen kleinen Ausschnitt der Sammlung.

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Der Fieseler Storch stammt aus dem Jahr 1936. Das Flugzeug wurde u.a. als Sanitätsflugzeug im Zweiten Weltkrieg eingesetzt.
Der Fieseler Storch stammt aus dem Jahr 1936. Das Flugzeug wurde u.a. als Sanitätsflugzeug im Zweiten Weltkrieg eingesetzt.
(Bild: S.Häuslein/konstruktionspraxis)

Beim Betreten des Quax Hangars fällt uns sofort der Fieseler Storch ins Auge. Der Flugzeugtyp flog erstmals 1936 und wurde in den Gerhard-Fieseler-Werken in Kassel entwickelt. Zugrunde lag eine Ausschreibung für ein Kurzstart- und Landeflugzeug mit Langsamflugeigenschaften. Aufgrund des hochbeinigen Fahrgestells erhielt es den Namen „Storch“. Der Fieseler Storch wurde im Zweiten Weltkrieg als Standard-Kurier- und Verbindungsflugzeug der deutschen Luftwaffe eingesetzt und auch als Beobachtungs- und Sanitätsflugzeug verwendet.

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Gleich daneben steht ein Bücker Student. Das Sport- und Anfängerschulflugzeug wurde ein Jahr später – 1937 – entwickelt. Heute existieren davon nur noch zwei Exemplare und eines davon steht flugfähig im Quax Hangar am Paderborn-Lippstadt Airport. Der Quax-Verein besitzt derzeit mehr als zehn Flugzeuge. Sie sind teilweise im Vereinseigentum und teilweise gehören sie Privatpersonen, die Quax den Betrieb anvertraut haben. Ziel ist es, die historischen Flugzeuge wieder abheben zu lassen, denn Flugzeuge sind zum Fliegen da. Und das tun sie: z.B. während der Quax-Hangar-Tage. Bei unserem kleinen Streifzug durch den Hangar haben wir einige der Schätze mit der Kamera festgehalten und zeigen sie hier in folgender Bildergalerie.

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