Siemens NASA schickt Mars-Rover nach München

Redakteur: Sariana Kunze

Die Weltraumagentur NASA schickte ein Modell des Mars-Rovers Curiosity nach München. Der Rover, der derzeit den Mars erkundet, wiegt 900 Kilogramm und fährt ferngesteuert auf sechs Rädern.

Modell des Mars-Rovers "Curiosity": In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben der Leiter des NASA-Marserforschungsprogramms, Direktor Doug McCuistion und der CEO des Siemens-Sektors Industrie, Siegfried Russwurm, über die Leistungen ihrer Unternehmen auf dem Weg in ein neues Zeitalter der Weltraumforschung berichtet. Im Fokus stand die Mission des jüngsten Mars-Erkundungsfahrzeugs "Curiosity", das am 5. August auf dem Roten Planeten landen soll. Das Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA setzte bei der Entwicklung des Weltraumfahrzeugs auf Siemens-Software.
Modell des Mars-Rovers "Curiosity": In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben der Leiter des NASA-Marserforschungsprogramms, Direktor Doug McCuistion und der CEO des Siemens-Sektors Industrie, Siegfried Russwurm, über die Leistungen ihrer Unternehmen auf dem Weg in ein neues Zeitalter der Weltraumforschung berichtet. Im Fokus stand die Mission des jüngsten Mars-Erkundungsfahrzeugs "Curiosity", das am 5. August auf dem Roten Planeten landen soll. Das Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA setzte bei der Entwicklung des Weltraumfahrzeugs auf Siemens-Software.
(Siemens)

Bei der Entwicklung des Mars-Rover Curiosity nutzte die NASA die Industriesoftware von Siemens, um ihn digital zu entwerfen und virtuell ausgiebig zu testen, bevor er gebaut und auf dem Mars eingesetzt wurde. Er dient gegenwärtig der Erforschung von lebensfreundlichen Bedingungen auf dem Mars.

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