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Reduzierte Teilevielfalt
Eine zusätzliche Einspeisung zur Stützung der Versorgungsspannung des Kommunikationssystems ist bei Simatic ET 200SP nicht erforderlich. Selbst bei Vollausbau der Station wird sie zuverlässig vom Interfacemodul versorgt. Für den Anwender entfällt damit eine Projektierregel. Die Gefahr, bei späteren Stationserweiterung eine notwendige zusätzliche Einspeisung zu vergessen und dadurch schwer lokalisierbare sporadische Kommunikationsfehler zu verursachen, ist systemseitig ausgeschlossen.
Profinet – taktsynchron bis in den Rückwandbus
Das Interfacemodul der Simatic ET 200SP wartet mit einer universellen Profinet-Schnittstelle für BusAdapter auf. Mit dem entsprechenden BusAdapter lässt sich die Art der Anschaltung an die Anforderungen des jeweiligen Einsatzgebietes anpassen. Bei Standardanwendungen mit mäßiger mechanischer und EMV-Belastung kommt der Bus-Adapter BA 2xRJ45 zum Einsatz. Er bietet zwei Buchsen für handelsübliche RJ45-Stecker.
Mit rüttelsicherer, EMV-fester Anschlusstechnik
Für Maschinen und Anlagen, in denen hohe mechanische und/oder EMV-Belastungen auf die Geräte einwirken, empfiehlt sich der BusAdapter BA 2xFC. Hier werden die Busleitungen direkt über FastConnect-Klemmen aufgelegt – ähnlich wie beim millionenfach bewährten Profibus-Stecker. Mit dieser äußerst schnell zu konfektionierenden Technologie wird eine 5-fach höhere Schwingungsfestigkeit und auch eine 5-fach höhere Robustheit gegen EMV-Störungen erreicht, als es bei RJ45-Steckverbindungen technisch möglich ist.
Ein weiterer Vorteil der BusAdapter: Zur Reparatur defekter RJ45-Buchsen oder zum nachträglichen Wechsel auf die robuste FastConnect-Technik muss nur noch nur der Adapter getauscht werden.
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