Für kritische Infrastrukturen wie Stromnetze gilt: Die KI darf helfen, aber Entscheidungen müssen jederzeit nachvollziehbar bleiben. (Bild: Markus Breig, KIT)
Studie

KI-Entscheidungen nachvollziehbar machen

Künstliche Intelligenz (KI) hilft zunehmend dabei, Stromnetze zu betreiben, Strompreise vorherzusagen und Energie effizienter zu nutzen. Doch in kritischen Infrastrukturen darf KI keine Blackbox sein. Deshalb haben Forschende am KIT eine Methode entwickelt, mit der KI-gestützte Vorhersagen für Energiesysteme nachvollziehbarer werden.

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Cortex 2.0 ermöglicht Robotern, bestehende Maschinen selbstständig zu bedienen. (Bild: Sereact)
Robotik

Immer schnellere Roboter genügen nicht mehr

Reaktive Robotik hat der Industrie enorme Effizienzgewinne gebracht. Doch Systeme, die nur auf den aktuellen Zustand reagieren, skalieren Tempo – aber nicht Stabilität. Das Stuttgarter KI-Unternehmen Sereact stellt eine neue KI-Generation vor, die Handlungsfolgen erstmals im Voraus bewertet und Fehler eliminiert.

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Das Forschungsteam an der TU München misst und regelt die Sehnenkräfte an dem Roboter. Das Ziel des Forschungsprojekts sind neuartige Regelungskonzepte.   (Bild: TU München)
Roboter

Hochpräzise Kontinuumrobotik für die Forschung

Die TU München nutzt Sensojoints-Aktoren der Firma Sensodrive, um verformbare, biegsame Roboter zu bauen, die nicht über klassische Gelenke bewegt werden, sondern über Seile beziehungsweise Kabel. Das Forschungsteam setzt dabei neue Maßstäbe in der Modellierung und Regelung der kabelaktuierten Kontinuumroboter. 

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Bildergalerien

Die Nutzung von KI in operativen Anwendungen wächst, wird jedoch bislang selten gezielt zur Erschließung neuer Geschäftspotenziale eingesetzt. (Bild: )
Studie

Wie KI-fit sind deutsche Unternehmen?

Eine PwC-Studie zeigt, dass der Großteil der KI-Wertschöpfung weltweit auf wenige Unternehmen entfällt. Deutschland schneidet im AI Fitness Index gut ab, nutzt KI bislang jedoch vor allem zur Effizienzsteigerung und weniger für Wachstumspotenziale.

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