Das Forschungsteam an der TU München misst und regelt die Sehnenkräfte an dem Roboter. Das Ziel des Forschungsprojekts sind neuartige Regelungskonzepte.   (Bild: TU München)
Roboter

Hochpräzise Kontinuumrobotik für die Forschung

Die TU München nutzt Sensojoints-Aktoren der Firma Sensodrive, um verformbare, biegsame Roboter zu bauen, die nicht über klassische Gelenke bewegt werden, sondern über Seile beziehungsweise Kabel. Das Forschungsteam setzt dabei neue Maßstäbe in der Modellierung und Regelung der kabelaktuierten Kontinuumroboter. 

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Die Nutzung von KI in operativen Anwendungen wächst, wird jedoch bislang selten gezielt zur Erschließung neuer Geschäftspotenziale eingesetzt. (Bild: )
Studie

Wie KI-fit sind deutsche Unternehmen?

Eine PwC-Studie zeigt, dass der Großteil der KI-Wertschöpfung weltweit auf wenige Unternehmen entfällt. Deutschland schneidet im AI Fitness Index gut ab, nutzt KI bislang jedoch vor allem zur Effizienzsteigerung und weniger für Wachstumspotenziale.

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Bildergalerien

Erholung mit Risiken: Deutschlands Wirtschaft zwischen geopolitischer Unsicherheit und technologischem Aufschwung. (Bild: )
Sommerprognose

Konjunktur zwischen Energiekrise und KI-Boom

Die deutsche Wirtschaft war bis zur Energiekrise auf Erholungskurs. Laut Sommerprognose des IWH setzt sich diese Entwicklung fort, wenn sich der Golfkonflikt entspannt und die Energiepreise stabil bleiben. Dann dürfte die Produktion 2026 und 2027 jeweils um 0,9 Prozent wachsen – ähnlich auch in Ostdeutschland.

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Jan Markvart testet das Ketop Safe Wireless in der Produktion. (Bild: Keba Industrial Automation GmbH)
HMI-Panel

Einfache Bedienung und Sicherheit vereint

Etwa drei Autostunden vom Keba-Hauptsitz in Linz entfernt betreibt Wöhler einen Produktionsstandort, der auf die Entwicklung und Herstellung von Maschinen zur Optimierung der Bürstenfertigung spezialisiert ist. Bei der Suche nach einem Handbediengerät für diese Maschinen stieß das Wöhler-Team auf die Safe Wireless HMI-Panels von Keba.

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Die in der Intralogistik eingesetzten fahrerlosen Transportsysteme (FTS) oder Automated Guided Vehicles (AGV) müssen eine wesentliche Anforderung erfüllen: Sie sollen sicher, schnell und interoperabel in der bestehenden Infrastruktur arbeiten.  (Bild: Phoenix Contact)
Safety

Höhere Effizienz und nahtlose Integration von FTS

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) oder Automated Guided Vehicles (AGV) müssen sicher, schnell und interoperabel in der bestehenden Infrastruktur arbeiten. Sichere Steuerungssysteme sorgen über die Protokolle FSoE (Fail Safe over Ethercat) oder Profisafe (Safety over Profinet) für hohe Kompatibilität und Flexibilität.

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