Das direkte Messen der Motortemperatur ist oft kaum möglich. Eine Simulation ermöglicht nun die genaue Ermittlung der nötigen Abkühlzeiten, um eine Überhitzung zu verhindern. (Siemens AG)
Elektromotoren Simulation

Kein Hitzschlag mehr: So ermittelt ein virtueller Sensor die Motorentemperatur

Große Elektroantriebe sind beim Anfahren hohen Belastungen ausgesetzt, was bei häufigen Starts ohne genügend Zeit zur Abkühlung zu einer Überhitzung der Geräte führen kann. Die Temperatur der drehenden Rotoren im Motor selbst zu messen, ist kompliziert. Um hier trotzdem statt Schätzwerten zuverlässige Messergebnisse zu erhalten, hat Siemens eine Simulation, den sogenannten „Virtuellen Sensor“ entwickelt, der die Temperatur im Inneren des Motors auf Basis mathematischer Modelle errechnen kann. Damit lassen sich die Abkühlzeiten der Elektromotoren deutlich verkürzen und die Verfügbarkeit der Anlagen erhöhen.

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Dass automatisierte Sicherheitstechnik auf der Sensor-Aktor-Ebene sowohl konventionellen Relais wie auch sicheren Kleinsteuerungen in Sachen Leistung und Kosten überlegen ist, haben die Safety-Spezialisten von Bihl+Wiedemann eingehend analysiert. Mit seinen Teamplayer-Qualitäten kann das dezentrale Konzept seine Effizienzvorteile aber auch in hochkomplexen Anlagen über Systemgrenzen hinweg gewinnbringend ausspielen – als starker Partner fehlersicherer Steuerungen.

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