Mit DESYs heller Röntgenquelle PETRA III konnten die Forscher die Wanderung von flüssigem Fett (gelb) durch die Schokolade erstmals live beobachten. Charakteristische Streubilder (rechts) liefern Informationen über nanometerkleine Strukturen. (Bild: Svenja Reinke/TUHH)
Sensorik

Forscher röntgen Schokolade

Lust auf Schokolade? Die Vorfreude verfliegt, sieht man die weiße Schicht, die sich gelegentlich ablagert. Eine Röntgenuntersuchung soll das jetzt verhindern und eine Studie neue Einblicke in die Entstehung des unerwünschten Fettreifs liefern.

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 (Riffgat)
Offshore-Windpark Riffgat

Windpark startet als Dieselschlucker

Kein grünes Licht für grünen Strom. Als erster kommerzieller Offshore-Windpark sollte Riffgat nach der Fertigstellung Anfang August umweltfreundlichen Strom aus der Nordsee einspeisen - nur ohne Netzanschluss ein Ding der Unmöglichkeit. Der Betreiber EWE eröffnete den Windpark trotzdem. Schuld an dieser Misere sollen Minen- und Munitionsrückstände aus dem zweiten Weltkrieg sein. Anstatt Strom zu produzieren, werden jetzt Unmengen an Diesel nötig sein, um die Technik zu kühlen. Den grünen Strom soll es dann aller Voraussicht nach erst in einem Jahr geben.

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Die Aufzüge von Janzhoff sind Teil eines Neubauprojektes, dessen Architektur sich an die bürgerliche Tradition Rüttenscheids anlehnt. (Janzhoff)
Aufzugstechnik

Darüber freut sich der Montage- und Servicetechniker: Deutlich beschriftete Reihenklemmen

Die Zeiten klar umrissener Maschinenräume am Kopf von Aufzugs-Schachtanlagen gehen dem Ende entgegen. Es wird immer enger. Deshalb wandert die Technik in die Schächte – dorthin, wo noch Platz vorhanden ist. Janzhoff-Aufzüge nutzt für das Handling der dramatisch angestiegenen Datenstränge ein Reihenklemmensystem von Wago – und erschließt sich mit dem dazugehörigen Beschriftungssystem zusätzliche Effizienzgewinne bei Montage und Service.

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Bildergalerien

Projektmitarbeiter Robert Stelzer von der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der TU Chemnitz testete den Bedienkomfort des Elektro-Einsitzers Colibri. Das Interieur haben die TU-Wissenschaftler mitgestaltet. (Marcus Hartenstein)
TU Chemnitz

Elektro-Einsitzer Colibri mit Komfort

Die Elektromobilität ist in aller Munde - vorallem wie es mit der Mobilität der Zukunft weitergeht. Die einen Elektroautos sind zu groß und zu teuer, die anderen zu unsicher, die nächsten stark vom Wetter abhängig und unkomfortabel. Mit dem Einsitzer Colibri bereitet gerade die Innovative Mobility Automobile aus Jena ein Elektrofahrzeug für die Serienproduktion vor, dass für das Interieur Maschinenbauer der TU Chemnitz beauftragt hat.

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Alexander Studinger beweist: Home Office geht nicht nur digital.   (FAB)
Die analoge Lösung

Home Office mal anders

Das vermutlich ungewöhnlichste Home Office der Republik hat Alexander Studinger. Der Mitarbeiter des badischen Materialflusstechnik-Herstellers FAB hat seinen Schweißarbeitsplatz auf einen Hänger gepackt und schweißt jetzt zuhause - in seiner Home-Werkstatt.

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