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Universell und speziell: Die A-Reihe kommt mit neuer Angebotsstruktur

In der geöffneten WDU (rechts) ist deutlich der von oben eingelegte Leiter zu sehen.
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In der geöffneten WDU (rechts) ist deutlich der von oben eingelegte Leiter zu sehen. (Bild: Weidmüller)

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Spezialist oder Generalist? Weidmüller macht die Wahl bei Reihenklemmen einfach. Mit der Einführung von Klippon Connect hat der Hersteller aus Detmold der A-Reihe auch eine neue Angebotsstruktur verpasst. Die wichtigsten Eckdaten des Universal- und Applikationsprogramms:

Unter dem Marke Klippon Connect teilt Weidmüller sein Reihenklemmenangebot in Universal- und Applikationsprogramm auf. Welches davon die geeignete Wahl ist, entscheiden die jeweiligen Anforderungen. Oft lässt sich durch Standardisierung mit dem durchdachten, funktionsorientiert ausgelegten Universalprogramm die passende Lösung finden und realisieren. Mit ihm setzen Anwender auf praxisnahe Produkteigenschaften. Die Wahl der passenden Komponente richtet sich in der Regel nach der Anschlusstechnologie und der jeweils benötigten Funktion. Für häufig wiederkehrende Anwendungen wie Steuerstromverteilung oder Signalverdrahtung bietet Weidmüller mit dem Applikationsprogramm bereits gut abgestimmte Lösungen an. Durch die hohe Anwendungsorientierung können diese deutlich zur Steigerung von Produktivität, Effizienz und Sicherheit beitragen. Anwender dürfen sich laut Weidmüller sich sicher sein, dass Produkt und Applikation optimal zusammenpassen.

Das Universalprogramm: Vorteile der Standardklemmen

Mit dem durchdachten und funktionsorientierten Klippon Connect-Universalprogramm lassen sich passende Lösungen mit einheitlichem Standard realisieren – inklusive praxisgerechter Produkteigenschaften, umfassender Services und anwendungsorientierter Beratung. Zu diesen gehört die Push-In-Anschlusstechnik mit integriertem Pusher, durchgängige Querverbinder, effiziente Markierer, einheitliche Prüf- und Testabgriffe an jeder Klemmstelle sowie ein ausgleichender Montagefuß der Reihenklemme.

Die Push-In-Anschlusstechnologie steht für sicheres Verdrahten und einfaches Handling. Der Leiter wird bis zum Anschlag in die Klemmstelle gesteckt, schon ist eine sichere und gasdichte Verbindung hergestellt. Mit der Push-In-Technik lassen sich Installationen bis zu 50 Prozent schneller durchführen – verglichen mit Zugfederklemmen. Das Anschlusssystem nimmt sowohl massive und feindrähtige Leiter mit und ohne Aderendhülsen problemlos auf. Auch feindrähtige Leiter lassen sich durch einfaches Betätigen des Pushers ohne Spezialwerkzeug anschließen: zum Öffnen der Kontaktstelle einfach auf den Pusher drücken und der angeschlossene Leiter kann entfernt werden. Auch hierzu ist kein Spezialwerkzeug erforderlich. Durchgängige Querverbindungskanäle erhöhen die Flexibilität und sparen Verdrahtungszeit. Alle Querverbinder lassen sich einfach an die Applikation anpassen und entsprechend kennzeichnen.

Die neuartigen Streifenmarkierer sorgen für effektives Beschriften der Klemmleiste. Sie lassen sich besonders schnell erstellen und streifenweise anbringen. Jede Klemmstelle ist mit einem einheitlichen Prüf- und Testabgriff ausgestattet. Der individuell konfigurierbare Testadapter vereinfacht die Wartung und Fehlersuche im Schaltschrank. An definierten Prüfpunkten aufgesteckt lassen sich mit ihm auch computergestützte, automatische Prüfungen durchführen und anschließend dokumentieren. Das Prüfprotokoll erbringt einen entsprechenden Qualitätsnachweis. Ein federnder Montagefuß der Reihenklemmen gleicht Maßunterschiede der Tragschiene aus. Außerdem erleichtert er das Auf- und Abrasten der Reihenklemmen.

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