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Clear Flight Solutions Die Sicherheit kommt mit dem Falkenroboter geflogen

| Redakteur: Sariana Kunze

Ein Vogelroboter namens "Robirds" kommen nicht nur aus dem 3D-Drucker und lässt sich fernsteuern, sondern sieht tatsächlich aus wie ein echter Falke. Der Roboter von Clear Flight Solution soll für mehr Sicherheit im Flugverkehr sorgen. Die Raubvogel-Attrappe soll der Gefährdung durch "echten" Vögeln im Flugverkehr entgegenwirken.

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Der Vogelroboter namens "Robird" soll in Gestalt eines Falken für mehr Flugverkehr-Sicherheit sorgen.
Der Vogelroboter namens "Robird" soll in Gestalt eines Falken für mehr Flugverkehr-Sicherheit sorgen.
(Clear Flight Solutions)

Das Unternehmen verweist in seinem Präsentationsvideo darauf, dass Vögel erheblichen Schaden in der Abfall-, Landwirtschaft und im Flugverkehr anrichten. Nichts sei größer als das Risiko, dass Vögel an den Flughäfen darstellen. "Die kleinen Flieger können Flugzeuge und ihre Passagiere in große Gefahr bringen." Die Roboter im Adler- oder Falkenkostüm sollen damit endgültig Schluss machen.

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Robotervögel lehren echten Vögeln das Fürchten

Die Zahl der Vögel soll über den Einsatz der Maschinen um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Weil die Robirds auf den Fluchtinstinkt der Vögel abzielen, gibt es laut Clear Flight Solution langfristig auch keine Gewöhnung der Tiere an die künstlichen Raubvögel. Laut der Firma gibt es derzeit kein geeigneteres Instrument, um der Belästigung durch Vögel Einhalt zu gebieten.

Clear Flight Solution ist gerade dabei, automatische Operationen mit ihren Robirds zu entwickeln. Die bisherigen Tests der Robird-Kolonie scheinen vielversprechend. Die Resultate zeigen einen Rückgang von 75 Prozent der Vogelanzahl in den Gebieten, wo die Experimente durchgeführt wurden. Die Versuche werden noch bis Mitte des nächsten Jahres durchgeführt.

(pressetext)

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