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Einfache Signalverteilung per I/O-Mapping
Das Radioline-System zeichnet sich unter anderem durch das einfache Verteilen der I/O-Signale im Funknetzwerk aus. Im Rahmen des I/O-Mapping lassen sich digitale und analoge Ein- und Ausgänge beliebig an jede Station im Netzwerk anreihen und einfach in das System integrieren. Die I/O-Mapping-Adresse wird über ein weißes Rändelrad per Fingerdreh eingestellt. Dabei muss der Anwender dem Ein- und Ausgangsmodul die gleiche Adresse zuweisen. Erhält das Eingangsmodul die Adresse „23“, ist das entsprechende Ausgangsmodul mit dem Rändelrad ebenfalls auf „23“ einzustellen.
Unbegrenzte Verwendung bis 250 V
Insgesamt kann der Anwender IO-MAP-Adressen von 01 bis 99 festlegen. Die Zuweisung der Signale mittels I/O-Mapping erfolgt automatisch. Einem Eingangsmodul können mehrere gleiche Ausgangsmodule im Netzwerk zugeordnet werden. Es stehen analoge und digitale Ein- und Ausgangsmodule mit je vier Kanälen einzeln sowie ein sechskanaliges kombiniertes Modul zur Verfügung. Alle Funkkomponenten sind mit einer galvanischen Kanal-zu-Kanal-Trennung ausgestattet. Digitale Kanäle mit Weitbereichsein- und Relais-Ausgängen erlauben eine nahezu unbegrenzte Verwendung bis 250 V. [klu]
* Dipl.-Ing. Jörg Brasas, Produktmanager Wireless, Phoenix Contact Electronics GmbH, Bad Pyrmont
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