Suchen

Gesponsert

Verbindungstechnik Schaltanlagenbau wird mit Reihenklemmen effizienter

Das Unternehmen Jokiel projektiert und fertigt Schaltanlagen für die unterschiedlichsten Branchen. Topjob S Reihenklemmen von Wago sind dabei eine wichtige Komponente, um die niedrigen Durchlaufzeiten und hohe Qualität zu erfüllen, für die das oberpfälzer Familienunternehmen bei seinen Kunden bekannt ist.

Gesponsert von

Rund 80 Prozent aller Leiter werden bei Jokiel in Direktstecktechnik angeschlossen – das spart Zeit bei der Verdrahtung.
Rund 80 Prozent aller Leiter werden bei Jokiel in Direktstecktechnik angeschlossen – das spart Zeit bei der Verdrahtung.
(Bild: Olaf Meier)

„Die Anlagen unserer Kunden kommen weltweit zum Einsatz“, so Thorsten Jokiel, der zusammen mit seinem Bruder Markus die Geschäftsführung von Jokiel innehat. „Wir arbeiten daher nur mit namhaften Herstellern zusammen, die auf dem Weltmarkt anerkannt sind und entsprechend zertifizierte Produkte bieten.“ Im Falle der Anschlusstechnik setzt Jokiel dabei auf Wago: Seit 2006 werden die von Jokiel gefertigten Schaltschränke mit den Reihenklemmen Topjob S ausgestattet.

Schaltanlagen für Gebäude und Autobauer

Das Unternehmen Jokiel mit Stammsitz in Amberg, rund 50 Kilometer östlich von Nürnberg gelegen, fertigt Schaltanlagen für die unterschiedlichsten Anwendungen. Während im Gründungsjahr 1982 Bernhard Jokiel den Fokus noch auf die Gebäudetechnik legte, kam bald auch der Bau von Schaltanlagen für den Sonderanlagenbau hinzu. Heute fertigen die 50 Mitarbeiter unter anderem Schaltschränke für Unternehmen aus der Filter- und Kältetechnik, für die Automobilbranche, für verschiedenste Industriebereiche sowie Niederspannungsverteiler bis 3200A, aber auch nach wie vor für die Gebäudetechnik. Bis zu 1.200 Schaltschränke entstehen so in Amberg jährlich, wobei die Dimensionen von einem gerade mal DIN A4 großen Wandschrank bis zu 20 m langen Schaltanlagen reichen. „Die Vielfalt der Anwendungen, die wir bedienen, bietet unseren Kunden aus der Industrie einen Vorteil: wir können nicht nur Schaltanlagen für ihre Produktion bauen, sondern auch im Falle eines Hallen-Neubaus tätig werden“, so Thorsten Jokiel. „Unser Kunde hat dabei immer den gleichen Ansprechpartner.“

Bildergalerie
Bildergalerie mit 7 Bildern

Eine Federklemme für alle Applikationen

Von Vorteil ist es da natürlich, wenn auch die in den Schaltanlagen eingesetzten Komponenten für alle Anwendungsbereiche zertifiziert sind – wie die Topjob S Reihenklemmen von Wago. Deren Federklemmtechnik verfügt über die nötigen Zertifizierungen, sodass Jokiel mit diesem Reihenklemmensystem überall auf der Welt und in allen Anwendungen arbeiten kann. Seit rund zehn Jahren setzt Jokiel die Topjob S ein, und auch vorher schon verwendete der Schaltanlagenbauer Federklemmen von Wago. „Wir waren einer der ersten Schaltanlagenbauer, die Federklemmen eingesetzt haben“, so Thorsten Jokiel und erinnert sich: „Der Umstieg damals von Schraub- auf Federklemmtechnik war ein Meilenstein. Für uns boten die Federklemmen eine große Erleichterung beim Verdrahten, da keine Schrauben mehr angezogen werden mussten. Und unsere Kunden profitieren seitdem von der Wartungsfreiheit.“ Denn während bei Schraubklemmen die Schrauben regelmäßig nachgezogen werden müssen, entfällt diese Arbeit bei der Federklemmtechnik komplett. „Damit konnten unsere Kunden ihren Wartungsaufwand deutlich reduzieren, zumal die Anschlüsse absolut störungssicher sind. Inzwischen ist die Federklemmtechnik bei unseren Kunden akzeptiert und wird in allen Branchen ohne Vorbehalte eingesetzt“, so Jokiel.

Push-in-Technik spart Zeit bei der Verdrahtung

Mit dem Umstieg auf Topjob S im Jahr 2006 konnte Jokiel noch einmal Zeit bei der Verdrahtung der Schaltanlagen einsparen: „Dank der Push-in-Technologie können wir mit dieser Klemme jetzt viele Leiter direkt stecken“, so Thorsten Jokiel. Im Unternehmen sind das heute rund 80 Prozent, überwiegend mit einem Nennquerschnitt bis zu 2,5 Quadratmillimetern. Alle Leiter werden auf einer vollautomatischen Drahtkonfektioniermaschine mit Aderendhülsen versehen. „Die Verdrahtungsleitungen werden aus den in Eplan designten Stromlaufplänen und Aufbauzeichnungen automatisch erstellt“, erklärt Jokiel. „Auch Montageplatten, Schaltschranktüren und -gehäuse werden bei uns auf einem CNC-gesteuerten Bohrcenter vollautomatisch gebohrt und gefräst.“ Und mit einem Schmunzeln fügt er hinzu: „Mit dieser Durchgängigkeit haben wir schon früh viel von dem erreicht, was heute unter dem Begriff Industrie 4.0 verstanden wird. So können wir schnelle Durchlaufzeiten erzielen und – auch dank unserer kompetenten Mitarbeiter – einen sehr hohen Qualitätsstandard. Unsere Anlagen sind schließlich über mehrere Jahrzehnte bei unseren Kunden im Einsatz.“

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

(ID:44299565)