8 Experten zum Thema Industrie 4.0 – Teil 3

Smart Factory - was kommt da auf uns zu?

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Harald Nehring, Prokurist E-Kettensysteme bei Igus: „Was tatsächlich hinter dem Potenzial von Industrie 4.0 steckt, das wird sich erst in einigen Jahren herausstellen.“
Harald Nehring, Prokurist E-Kettensysteme bei Igus: „Was tatsächlich hinter dem Potenzial von Industrie 4.0 steckt, das wird sich erst in einigen Jahren herausstellen.“
(Bild: Igus)

Harald Nehring, Prokurist E-Kettensysteme bei Igus : Im Bereich der Datenübertragung werden vor allem LWL-Leitungen immer wichtiger, weil man hierbei systemunabhängig ist, größere Übertragungsstrecken realisieren kann und einen absoluten EMV-Schutz sicherstellen kann. Ganz wichtig ist hierbei vor allem eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit, da alles immer schneller gehen wird. Hier liefert Igus schon heute mit ‚Motion Plastics‘ Produkte aus Hochleistungs-Kunststoffen für die Bewegung. Denn die daraus resultierende Flexibilität wird ebenfalls ein wichtiger Bestandteil in Smart Factory sein.

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Die einzelnen Komponenten in einer Fertigungskette – feste und bewegliche – werden mehr und mehr mit Datenleitungen ausgestattet werden, damit zu jedem Zeitpunkt eine Kommunikation untereinander möglich ist. Dies ist Grundlage für eine präzise Messtechnik zur kontinuierlichen Datengenerierung und einer intelligenten Vernetzung der Maschinen untereinander.

Zusätzlich müssen Komponenten haltbar auf der einen und leicht zu verbauen auf der anderen Seite sein, um Prozesskosten zu senken.

Was tatsächlich hinter dem Potenzial von Industrie 4.0 steckt, das wird sich erst in einigen Jahren herausstellen. Igus hat dabei den Anspruch durch umfangreiche Tests und neue Leitungskonzepte mit Chainflex-Leitungen und E-Ketten immer einen Schritt voraus zu sein und die benötigten und sicheren Leitungen direkt anbieten zu können, wenn die Kunden sie benötigen.

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