Die Auswahl an Wellenkupplungen ist groß und zur Ermittlung des optimalen Modells müssen oft viele Datenblätter studiert werden. Um diesen Entscheidungsprozess für den Entscheider
Stanzwerkzeuge für die Produktion von Kabelschuhen und Steckverbindern müssen präzise arbeiten. Damit die Bediener immer über deren Zustand informiert sind, hat KMS diese mit mechanischen Summenzählern von Hengstler ausgestattet.
Gute Schweißfachkräfte sind hoch bezahlt und schwer zu finden – ein Problem, mit dem sich viele Handwerksbetriebe und Metallbauer konfrontiert sehen. Ein Dienstleister für Blechbearbeitung hat das gelöst: Zwei Schweißzellen mit Cobots automatisieren jetzt die Serienfertigung.
Ob Plastikspielzeug, Leuchten oder Fahrzeuge – Farben sind ein Qualitätsmerkmal, das jeder sehen kann. Deshalb müssen sie während der gesamten Produktion überwacht werden. Ein neuartiges Kamerasystem kann jetzt Farbfilter für noch mehr Farbinformationen kombinieren.
Energieberater kann jeder werden, doch Fördergelder bekommt man nur bei zertifizierten Dienstleistern. Wer auf der Suche nach einem Energieberater ist, sollte wissen, was einen professionellen Berater ausmacht.
Wenn ein Ingenieur ein Lebkuchenhaus baut, dann muss Hightech ran: Der schwedische Ingenieur Johan von Konow griff dabei zu CAD-Software und einem Laser.
National Instruments (NI) will mit seiner Software-definierten Plattform zu einer schnelleren Entwicklung leistungsstarker automatisierter Mess- und Prüfsysteme beitragen. Das Unternehmen präsentierte vor kurzem die aktuelle Version der System-Link-Software.
Ein Studierendenteam an der TU München ist Sieger der von Tesla-CEO Elon Musk ausgelobten „Not-a-Boring Competition“. Ihre eigene Tunnelbohrmaschine verdoppelt die bisher erreichte Geschwindigkeit – die das Tempo der Gartenschnecke hat. Auch Lapp-Komponenten sorgen für den Antrieb im Tunnelbau.
Die Produkte des Automatisierers Pilz können nun auch virtuell angeschaut werden. Das Unternehmen hat dafür einen digitalen Showroom entwickelt - inklusive 360-Grad-Ansicht.
Maschinen werten immer größer werdende Datensätze aus - und verbrauchen dabei viel Energie. Ein Forscherteam der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Energieverbrauch zu reduzieren. Gefördert wird dieses Vorhaben mit fünf Millionen Euro.